Presseinformationen

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 Anlässlich der Sonderbauministerkonferenz zur Zukunft der Städtebauförderung am 03.September 2010 mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer erklärt die Landesgruppensprecherin der Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten, Mechthild Rawert:

Herr Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer: Kehren Sie ab von Ihrem Schaden anrichtenden Vorhaben der Halbierung der Mittel für die Städtebauförderung. Nicht nur in Berlin sind die Städtebauförderungs-Programme Soziale Stadt, Stadtumbau Ost. Stadtumbau West, Sanierung, Aktive Stadtzentren und Städtebaulicher Denkmalschutz das Rückgrat einer sozialen Stadtentwicklung. Mit Ihrer 300 Millionen Euro-Kürzung alleine in 2011 wenden Sie sich ab vom Ziel der Entwicklung gleichwertiger Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik.

Im Bundestag

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Die Gesundheitspolitikerin der SPD-Bundestagsfraktion Mechthild Rawert hat eine bundesweite Initiative zur Erhöhung der Nachhaltigkeit und Attraktivität von Gesundheits- und Pflegeberufen in Leben gerufen. Dazu erklärt sie:
Niemand darf die Augen davor verschließen, dass auf unsere Gesellschaft des längeren Lebens im Bereich der Pflege und Gesundheit Aufgaben zukommen, die beispiellos sind. Wir werden diese Herausforderungen nur bewältigen, wenn die Gesundheits- und Pflegeberufe besser entlohnt und attraktiver gestaltet werden. Eine höhere gesellschaftliche Anerkennung ist notwendig.

Zur laufenden Debatte um Geschlechtergerechtigkeit im Gesundheitswesen erklärt die für „Frauen und Gesundheit“ zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert:
Heute vor 25 Jahren ist die UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frauen (Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women - CEDAW) für Deutschland in Kraft getreten. CEDAW zählt zu den wichtigsten internationalen Menschenrechtsdokumenten und ist die bedeutendste Frauenrechtskonvention.

Wahlkreis

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Mit der Verlegung der Stolpersteine in Anwesenheit von Rolf Hochhuth wurde an die Familie Nathan, Nechuma und Charlotte Kerz erinnert. Nur der Sohn Leo überlebte in den USA. Aus Amerika reiste die Schwiegertochter Louise Kerz-Hirschfeld mit ihren Söhnen an.

In einer von über 60 AnwohnerInnen besuchten Feierstunde sind vor dem Wohnhaus Stierstraße 4 in Berlin-Friedenau am 19. August drei Stolpersteine in das Pflaster des Bürgersteiges eingelassen worden.

„Ich bedanke mich aus tiefstem Herzen für ihre Unterstützung“, so der Dank eines der rund 150 Gäste des Sommerfestes im Obdachlosenheim „Haus Strohhalm“ an die anwesenden Mitarbeiter/innen vor Ort. Das Fest, von den Jusos Treptow-Köpenick und der SPD-Abteilung Oberschöneweide organisiert, war für derzeitige und ehemalige Bewohner/innen der Einrichtung und viele Gäste ein unvergessliches Erlebnis. Mechthild Rawert, Landesgruppensprecherin der Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten, war dabei und zeigte sich begeistert: