Im Bundestag

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Alle Jahre wieder begehen wir den Equal Pay Day und zwar nicht nur in Deutschland. Europaweit wird auf das Thema Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen an Aktionstagen aufmerksam gemacht. Und es kommen immer mehr Länder dazu. Immer öfter findet das Thema Einzug in öffentliche Debatten. In den USA ist Equal Pay ernstes Wahlkampfthema geworden, das in der ersten Reihe diskutiert wird und dadurch viel Aufmerksamkeit erfährt. Das Jobportal Glassdoor konnte die Popularität des Themas nutzen und lud zu einem Roundtable ein - an dem auch Hillary Clinton teilnahm. Das Thema ist mitten in der Gesellschaft angekommen.

von Mathias Oberländer

Am 28. April 2016 war es dann leider soweit: der letzte Arbeitstag im Bundestagsbüro von Mechthild Rawert war angebrochen. Ich blicke auf eine sehr interessante, spannende und zugleich lehrreiche Zeit zurück. Aber fangen wir von vorne an.

Letztes Jahr im Sommer erhielt ich die Möglichkeit die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert bei Ihrer Arbeit als Abgeordnete im Bereich Gesundheit zu unterstützen. Aufgrund meiner Fachexpertise und Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegemanagementstudent und wegen meines berufspolitischen ehrenamtlichen Engagements hat sich Mechthild Rawert für mich entschieden.

Ich bin in einer sehr spannenden Zeit ins Team dazu gestoßen: unter anderem standen das 2. Pflegestärkungsgesetz und das Krankenhausstrukturgesetz kurz vor der Abstimmung und der Referentenentwurf zur Pflegeberufereform lag endlich vor. Somit galt es sich zügig in die Gesetze einzulesen und sich einen Überblick über die Gesetzesinhalte zu verschaffen. Da ich dabei aber auf mein bereits vorhandenes Fachwissen zurückgreifen konnte, gelang mir dies gut und schnell. Es ist schon beeindruckend wie viele Seiten so ein Gesetzestext umfasst und was es bei so einem Gesetzgebungsverfahren doch alles so zu berücksichtigen gibt.

Vor Ort

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Für den 20. Mai 2016 hatte ich wieder Bürgerinnen und Bürger aus Tempelhof-Schöneberg, aber auch aus meinem Betreuungswahlkreis Reinickendorf eingeladen. Bei bestem Wetter traf sich die Gruppe am Rathaus Tempelhof. Begleitet wurde die Fahrt von meiner Mitarbeiterin Manuela Harling und einer Betreuerin des Bundespresse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Mit dem Reisebus ging es nun zunächst in das Regierungsviertel.


Besuch im Bundesgesundheitsministerium

Erster Programmpunkt war ein Informationsgespräch im Bundesgesundheitsministerium. Die Referentin bedauerte gleich zu Beginn, dass 90 Minuten Gesprächsdauer kaum reichen würden, um alle geplanten Gesetze im Bereich Gesundheit und Pflege darzustellen.

Der 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie: Weltweit machen Organisationen, Regierungen, BürgerInnenrechtsorganisationen und Initiativen auf die Situation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) aufmerksam.

Gemeinsam gegen Hass und Gewalt

Vor allem wird am International Day Against Homophobia (IDAHO) auf die 70 Staaten in der Welt geschaut, in denen gleichgeschlechtliche Liebe strafbar ist, in denen Homosexualität und Transsexualität strafrechtlich verfolgt wird - in einigen Ländern sogar mit der Todesstrafe.  

Veröffentlichungen

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 Den Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai nehmen wir zum Anlass für ein Zwischen-Resümee: Wir vollziehen eine große Pflegereform in dieser Legislaturperiode. „Drei Pflegestärkungsgesetze, die Reform des Familienpflegezeit- und Pflegezeitgesetzes und die Pflegeberufe-Reform. Leitgedanken der SPD-Bundestagsfraktion sind dabei: Die Pflege an gesellschaftliche und demografische Entwicklungen anzupassen: für mehr Vielfalt und Individualität in der Pflege; mehr Gerechtigkeit für an Demenz Erkrankte; bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf; Entlastung pflegender Angehöriger; die Weiterentwicklung der Pflegeberufe. Wir wollen bessere Arbeitsbedingungen, eine höhere Entlohnung und mehr Wertschätzung.

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Liebe Leserin,
lieber Leser,

die neuen Medien in Form von Smartphones und daraus resultierende lebhafte Diskussionen in meinem Team bewirken Änderungen im Dialog mit Ihnen, mit dir. Ich freue mich über jedes Feedback auf meine Mitteilungen, zeigt es doch, dass diese auch gelesen werden. Herzlichen Dank.

Sehr viele Informationen gebe ich auch nahezu täglich auf Facebook. Ich lade Sie alle ein, meine Seite zu abonnieren: https://www.facebook.com/mechthild.rawert

Ab heute gibt es mein bisheriges „Vorwort“ als eigenständig versandte Mail. Über den Titel sinnieren wir noch. Die übrigen Bestandteile des bisherigen Newsletters erscheinen demnächst separat in folgender Reihenfolge:

  • Einladungen zu Veranstaltungen / Terminen (von mir organisiert)
  • Hinweise (Ausschreibungen, etc.)
  • Informationen aus dem Bundestag
  • Informationen aus Tempelhof-Schöneberg und aus Berlin
  • Terminhinweise (= Hinweise auf bedeutsame Veranstaltungen Dritter)
  • Lesenswertes