Vor Ort

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So viele Stunden hintereinander war ich noch nie auf dem Tempelhofer Feld wie am letzten Sonntag, dem 17. September. Dafür haben der 8. Benefizlauf Life Run und der 17. Berliner Pflegetag gesorgt. Aber diesen Open Air-Veranstaltungen folgten noch zwei weitere: das 9. Großgörschenstraßenfest und das 44. Familienfest der SPD City. Und überall sprachen die Bürger*innen mich an oder ich sie – und das Politisieren macht einen Spaß.

Der BUND Berlin stellt sich klar an die Seite von 300.000 lärm- und luftschadstoffgeplagten Anwohner*innen. Das machte Tilman Heuser, Landesgeschäftsführer des BUND Berlin, während meines Besuches beim BUND Berlin unmissverständlich deutlich. Der Volksentscheid zum Flughafen Tegel am 24. September 2017 war das wichtigste Thema unseres Gesprächs. Ich begrüße und unterstütze die Haltung des BUND Berlin sehr.

Der BUND Berlin wünscht sich, dass alle Berliner*innen intensiv darüber nachdenken, welches Signal sie mit ihrer Stimme beim Volksentscheid setzen:

  • Mehr bezahlbare Wohnungen oder mehr subventionierte Billigflieger?!
  • Mehr Klimaschutz oder mehr Vielfliegerschutz?!
  • Mehr Solidarität mit Anwohner*innen oder mehr Egoismus für kurze Anfahrtswege?!

Ich sage: DANKE für Ihr NEIN zu TXL!

Pflege ist eine sinnstiftende Tätigkeit, denn es ist eine Arbeit, bei der die Pflegekräfte mit Menschen zu tun haben. Sie leisten ihre Arbeit mit Kompetenz und Empathie. Die Pflege braucht mehr gesellschaftliche Wertschätzung und Anerkennung, die sich auch in besserer Bezahlung ausdrücken muss – so Fenja Tholen, Geschäftsführerin der Fugger-Klinik, Katharina Hirschberg, Sozialarbeiterin und Andrea Schüle, Einrichtungsleiterin, als eindringliche Botschaft während meines Besuches in der Fugger-Klinik in Schöneberg. Ich habe versprochen und Versprechen halte ich, dass ich genau dafür im Deutschen Bundestag streite: für mehr Wertschätzung und Anerkennung, für mehr Professionalisierung, für eine bessere Bezahlung.

Auch auf meiner diesjährigen Sommertour habe ich die Fugger-Klinik besucht. Unter anderem werden hier Menschen mit Demenz und psychischen Erkrankungen, Menschen mit schweren physischen Erkrankungen wie Wachkoma ganzheitlich betreut. Ich wollte wissen, wie die praktische Umsetzung der drei Pflegestärkungsgesetze in der Praxis vor Ort aussieht. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff hätt in der Begutachtung schon vieles verbessert. Schnell kamen wir aber wieder auf Probleme der Beschäftigten zu sprechen. So wurde mir erneut berichtet, dass die festangestellten Mitarbeiter*innen weniger verdienen als die Leasingkräfte. Das wird als Ungerechtigkeit wahrgenommen.  

Im Bundestag

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 Nutzen Sie Ihre Chance bei der Bundestagswahl am 24. September 2017. Meine Bitte: Nutzen Sie den Gleichstellungs-Check des Deutschen Frauenrats. Ich fordere Sie alle auf: Verteidigen Sie Frauenrechte! Geben Sie Ihre Stimme für eine geschlechtergerechte und demokratische Gesellschaft ab! Wir brauchen aber mehr Geschlechterdemokratie!

Wir brauchen mehr Frauen in die Parlamente!

Für gleiche Rechte

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon.

“Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es in Artikel 1 Grundgesetz. Dies verlangt Achtung für jeden Menschen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Identität.

Seit Jahren forderte auch ich die Öffnung der Ehe und das volle Adoptionsrecht für alle. Ich kämpfe gegen Diskriminierungen im Alltag und engagiere mich für ein selbstbestimmtes queeres Leben.

Ihre Mechthild Rawert

Veröffentlichungen

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 Fast 1,6 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Demenz. Bis zum Jahr 2050 könnte sich ihre Zahl auf rund drei Millionen erhöhen. Demenz kann jede*n treffen und verdient unsere hohe politische Aufmerksamkeit. Das diesjährige Motto lautet: „Demenz. Die Vielfalt im Blick.“ Demenz hat viele Formen und Gesichter.

Newsletter

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 Liebe Leserin, lieber Leser,

wir Sozialdemokrat*innen sind noch mehr als sonst auf der Straße, gehen von Tür zu Tür, auf Geschäftsstraßentour, in Restaurants und Imbissen, auf Veranstaltungen – also an den Orten, wo Menschen sind. Wir möchten Sie bitten: Gehen Sie wählen! Entscheiden Sie sich – mir natürlich am liebsten für die SPD und in Tempelhof-Schöneberg mit Ihrer Erststimme für Mechthild Rawert.

Damit Sie sich überzeugen können, dass Sie Ihre Stimmen für Tempelhof-Schöneberg gut vergeben: Schauen Sie doch auch auf meine Facebook-Seite. Sie nehmen wahr: Ich bin weiterhin rührig und setze mich aktiv ein für eine gute Pflege, für echte Chancengleichheit für alle, für einen Pakt für anständige Löhne gerade in den sozialen und gesundheitlichen Berufen, für Vielfalt als kultureller Reichtum.

Sie haben es vernommen: Leider gibt es kein zweites „Kanzlerduell“. Es bleibt also bei dem vom Kanzleramt vorgegebenen festen Korsett. Aber die Berliner*innen haben die Möglichkeit, Martin Schulz live zu erleben:

Am Freitag, 22. September 2017, um 17:00 Uhr auf dem Gendarmenmarkt

Sie haben vernommen: Es gibt von Martin Schulz vier klare Zusagen für Deutschland, die für uns nicht verhandelbar sind: konkrete Politik für gerechte Löhne, gute Schulen, sichere Renten und ein demokratisches Europa für den Frieden. Ich treffe so viele Menschen - junge Eltern, Rentner*innen, Schüler*innen und Berufsanfänger*innen, Frauen, die auf gerechten Lohn warten. Sie verlassen sich darauf, dass gerade in diesen Bereichen etwas zum Besseren passiert. Bitte unterstützen Sie diese Menschen mit Ihren Stimmen!

Schauen Sie sich meine Positionen auf Filmen auf YouTube an:

Deine Stimme für Mechthild Rawert!

Geht wählen! Liebe und Respekt für Alle! Für Bunt und Vielfalt!

Geht wählen! Gestaltet unsere Demokratie mit! Gegen Rassismus, für Vielfalt!