Praktikum

Praktikum bei Mechthild Rawert, MdB

Zwischen dem 27.1. und dem 1.2.2013 machte ich bei Mechthild Rawert ein Schülerpraktikum. Ich hatte mir eine interessante und spannende Zeit erhofft, meine Erwartungen wurden aber bei weitem übertroffen:

Am 27.1., dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, war ich auf einer von Mechthild Rawert organisierten Gedenkveranstaltung. Die von Gudrun Blankenburg verlesenen Zeitzeugenberichte über die NS-Vergangenheit des Flughafengeländes Tempelhof waren interessant und ergreifend. Außerdem lernte ich bereits einige MitarbeiterInnen von Mechthild Rawert kennen.

Bericht zum Thema „Praktika innerhalb der EU“

von Valentin Barzal

In der 11. Schulstufe finden an vielen Schulen Österreichs sogenannte „Berufspraktische Tage“ statt, in welchen SchülerInnen die Möglichkeit bekommen sollen, Einblicke in den Berufsalltag gewinnen zu können. In dieser Woche arbeiten die Jugendlichen in Unternehmen oder an sonstigen Arbeitsplätzen mit.

Das Praktikum muss sich jede Schülerin bzw. jeder Schüler selber organisieren. Das Praktikum soll zwischen dem 28.1.2013 und dem 2.2.2013 stattfinden. Sonstige Vorgaben wurden seitens der Schule nicht gegeben.

Ich wollte mein Praktikum in Berlin bei der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert machen. Ich fragte bereits im Juni 2012 meinen Klassenvorstand, und später auch die für die Berufspraktischen Tage verantwortliche Lehrerin, ob das Praktikum auch außerhalb von Österreich stattfinden kann. Diese sahen keine Gründe, ein Auslands-Praktikum nicht zu erlauben.

Junge GewerkschafterInnen bei der SPD-Bundestagsfraktion

Meine Woche für junge GewerkschafterInnen bei der SPD-Bundestagsfraktion war spannend und leider viel zu schnell vorbei. Von Mechthild Rawert und ihren MitarbeiterInnen wurde ich sehr nett empfangen und betreut. Vielen Dank dafür!

Die Teilnahme an der Sitzung der AG Gesundheit am 27.11. hat mir noch einmal vergegenwärtigt, wie sehr der Bundestag ein Arbeitsparlament ist. Gesundheit alleine ist ein sehr breites und dabei so existentielles Feld für die Bürgerinnen und Bürger.

Jürgen Finke: Meine Seminarwoche mit engagierten Freiwilligen

Soziales und Interkulturelles Lernen mit Gleichgesinnten? Emanzipation der Geschlechter? Ökologisches Lernen? Selbstorganisation?

Nach all den Wochen, die durch Eingewöhnung und Kennenlernen meiner Arbeitsstelle im Deutschen Bundestag geprägt waren, war ich schon sehr gespannt auf die Seminarwoche. Ich, Jürgen Finke, absolviere bei der SPD-Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert mein Freiwilliges Soziales Jahr im Politischen Leben. Seminarwochen sind ein fester Bestandteil eines jeden Freiwilligen Sozialen Jahres und beinhalten im FSJ-p bildungspolitische Themen und Inhalte. Organisiert werden diese Seminarwochen von der Trägerorganisation ijgd. Die ijgd ist ein Träger, der vielerlei verschiedene „Internationale Jugendgemeinschaftsdienste“ (=ijgd) anbietet.

Mechthild Rawert im Gespräch

Die Praktikantinnen der Verwaltung des Deutschen Bundestages Angelina Wendt, Ewelina Zych und Maraike Schahn  führten am 18. September  2012 das folgende Interview mit der SPD-Bundestagsabgeordenten Mechthild Rawert aus Tempelhof-Schöneberg:

Wie und in welchem Alter sind Sie zur Politik gekommen? Gab es ein Schlüsselerlebnis?
Politisches Handeln ist ja nicht zwangsläufig unmittelbar arbeiten und engagieren in einer Partei. Ich finde, es fängt immer mit bürgerschaftlichem Engagement an. Damit habe ich als Jugendliche angefangen. Ich komme gebürtig aus Nordrhein-Westfalen, aus Coesfeld und da gab es die Katholische Landjugendbewegung. Ich hab mich in der Landjugendbewegung „rum-getrieben“ und war dann dort auch Vorsitzende. Als Studentin war ich in der Studentenvertretung. Erst als 27- oder 28-jährige, ich weiß es gar nicht mehr genau, bin ich in die SPD eingetreten. Ich wollte mitgestalten und ich wollte nicht, dass nur andere über mein Leben politisch bestimmen.

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