Newsletter von Mechthild Rawert

...newsletter Mechthild Rawert 29. September 2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie bemerken es – ich bin dabei, die Struktur meines Newsletters zu verändern. Mein Newsletter hat in der Vergangenheit sehr viel Lob, nicht nur für die gut geschriebenen und informativen Inhalte, sondern auch für das aufwendige und damit zeitintensive Layout bekommen.

...newsletter zur 12. Sitzungswoche

Newsletter von Mechthild Rawert 12/2011 als pdf.

Auch in diesem Sommer habe ich meine schon traditionelle Sommerfrühstücks-Reihe „Auf ein Wort mit Mechthild Rawert“ weitergeführt. Zu den Themen „SeniorInnen/Pflege“, „Gesundheit/ Inklusion“, „Strategien gegen Rechtsextremismus“, „Migration/Integration“ und „LGBTT“ habe ich mich mit MultiplikatorInnen aus den jeweiligen Tempelhof-Schöneberger Projekten und Initiativen getroffen.

Ich bin am steten Austausch und Dialog mit Menschen interessiert. Bei jedem dieser Sommerfrühstücke wurde daher frank und frei über „Aktuelles und Verschiedenes“ debattiert, wurde thematisch diskutiert, wurden Anforderungen an die Politik allgemein formuliert bzw. an die Sozialdemokratie und an mich als Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg herangetragen. Dafür bedanke ich mich bei allen TeilnehmerInnen herzlich.

Last but not least: Deutschlands Fussballerinnen haben am Sonntag im Berliner Olympia-Station bei strahlendem Sonnenschein gegen Canada einen Sieg errungen - und ich war dabei. Ich drücke unserer Mannschaft die Daumen für den dritten Stern, für den dritten Weltmeisterschaftstitel im Frauenfussball.

...newsletter zur 11. Sitzungswoche

Newsletter von Mechthild Rawert 11/2011 als pdf.

Politische Willensbildung ist häufig anspruchsvoll - und anstrengend zugleich. Das gilt nicht nur für Wählerinnen und Wähler sondern auch für mich als Parlamentarierin. Dies belegen die geführten Debatten dieser Woche zum Atomausstieg und den auch durch uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unumkehrbar sicher zu stellenden Einstieg in ein wirklich erfolgversprechendes „Neues Energiezeitalter“. Ebenfalls das Ringen um die Positionierungen zur Festlegung von Regularien zur Rettung des Euro – zur Bewältigung der Krisen in Europa – verlangt vieles ab.

Die Finanzkrise ist eben nicht bewältigt, wie uns die schwarz-gelbe Regierung weismachen wollte. Die sozialdemokratischen Forderungen nach einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte, nach einer Finanztransaktionssteuer sind heute noch so aktuell – und von Schwarz-Gelb unerfüllt – wie vor über einem Jahr. Die Spannung auf den Finanzmärkten hat sich sogar verschärft. Fakt ist: Die Forderung der deutschen und europäischen Sozialdemokratie nach einem Sozialen Europa war und ist richtig!

Das griechische Volk und der griechische Staat haben sehr bemerkenswerte Anstrengungen zur Bewältigung der eigenen Schuldenkrise unternommen. Unsere griechischen Nachbarn verdienen weiterhin unsere Unterstützung. Auch sie haben das Recht auf eine volkswirtschaftlich hoffnungsvolle Perspektive – von der wir als Exportland auch selbst profitieren.

...newsletter zur 10. Sitzungswoche

Newsletter von Mechthild Rawert 10/2011 als pdf.

Über alle Unterschiedlichkeiten der Lebensstile und Milieus hinweg will die Mehrheit der Bevölkerung Chancengerechtigkeit und Solidarität im Gesundheitswesen. Deshalb sind über 70 Millionen Menschen bei einer Gesetzlichen Krankenkasse versichert, sind Mitglied der Sozialen Pflegeversicherung. Schwer wiegt das schikanöse Abwimmelverhalten der Krankenkassen gegenüber den Ummeldebestebungen von Versicherten der zum 01. Juli schließenden City BKK. Das ist ein Skandal.

Die SPD hat als erste Partei im Deutschen Bundestag ein umfassendes Positionspapier zur Umsetzung der 2009 ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention vorgelegt. Es enthält zentrale Positionen und Forderungen, an deren Formulierung alle Facharbeitsgruppen der SPD-Bundestagsfraktion beteiligt waren. So auch ich für die Arbeitsgruppe Gesundheit.

Ich danke der Berliner ASF, dass sie mich wieder zur Delegierten für den LandesFrauenRat Berlin e.V. gewählt hat.

...newsletter zur 09. Sitzungswoche

Newsletter von Mechthild Rawert 09/2011 als pdf.

Demokratie ist Vielfalt - auch thematisch: Gegen Rechtsextremismus, Gleichstellung, Gesundheit, Integration, Arbeit, Inklusion, Engagementpolitik sind Themen meiner Woche.

Die SPD braucht Vielfalt. Furore macht im Augenblick die Diskussion zur Quote für Menschen mit einer Migrationsbiographie in der SPD. Als Bundesarbeitskreis Integration und Migration der SPD haben wir dieses Instrument am 16. April beschlossen. Der Parteivorstand hat diese am 09. Mai präzisiert und entschieden, diese in SPD-Führungsgremien einzuführen.

Die Wirtschaft braucht Vielfalt. Die Anhörung zum Thema „Geschlechtergerechte Besetzung von Aufsichtsräten“ hat gezeigt, dass auch hier Quoten notwendig sind. Denn ohne Quote ändert sich nichts. Wir Frauen helfen dabei sehr gerne auf die Sprünge. Studien zeigen, dass Diversität in Gremien zu einem höheren Unternehmenserfolg führt –und ich will eine florierende Wirtschaft.

Mich überzeugt unser „BERLINprogramm 2011-2016“ zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September. Aber lesen Sie unser Wahlprogramm selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung. Für Diskussionen stehe ich gerne zur Verfügung.

Inhalt abgleichen