Rawert vor Ort

Unterstützung für geflüchtete Menschen in Tempelhof-Schöneberg



Wie kann ich mich für geflüchtete Menschen engagieren? Diese Frage erreicht mich oft, deswegen möchte ich hier einen aktuellen Überblick geben, wie und wo Sie sich ehrenamtlich aktiv einbringen können. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert.





"Wohnzimmer-Gespräche"



Die SPD in Tempelhof-Schöneberg ist tatkräftig und engagiert. Wir sind vor Ort - wir sind bei Ihnen:


Meine "Wohnzimmer-Gespräche" bieten eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen. Laden Sie mich und ihre NachbarInnen, Freunde und Bekannte zu sich ein - morgens, mittags, abends, auch am Wochenende. Sprechen Sie mit mir über die Themen, die Sie interessieren. Ich komme gern und bin offen für jedes Thema, das Sie bewegt. Fühlen Sie mir bezüglich unserer sozialdemokratischen Ziele und konkreten Maßnahmen "auf den Zahn". Reden und diskutieren wir miteinander - bei mir stehen Sie im Mittelpunkt!

Marathon mit der Politik

Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte - kurz GEMA - ist eigentlich eher dafür bekannt weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik zu sein und die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von tausenden Künstler*innen zu verwalten. Doch nun hat die GEMA eine neue Aktion ins Leben gerufen – den GEMA-Marathon mit der Politik. Seit Anfang März interviewt der Leiter der Abteilung Politische Kommunikation der GEMA, Michael Duderstädt, nun schon Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Nur mit einer Action-Cam gefilmt, werden den Politiker*innen auf einer 400 Meter langen Strecke, vom Berliner Büro der GEMA bis zum Paul-Löbe-Haus des Bundestages, Fragen gestellt. Ziel ist es insgesamt die tatsächliche Marathondistanz von 42,195 Kilometern zu laufen und dabei 100 Abgeordnete zu befragen. Damit die Kette nicht abreist, schlägt jede*r Interviewte eine Person vor, mit der dann das nächste Gespräch geführt wird.

Dresdner Bahn: Never ending story oder Ende mit Schrecken?

Die Dresdner Bahn hat eine lange Geschichte. Bereits 1875 wurde die Strecke von der Berlin-Dresdener-Eisenbahn-Gesellschaft gebaut. Im 20. Jahrhundert wurde sie zu  einer wichtigen Verbindung in die Sächsische Residenzstadt Dresden. Krieg und Kriegsfolgen machten auch vor der Dresdner Bahn keinen Halt. Die Dresdner Bahn hatte durch Kriegszerstörung und Reparationsleistungen nur noch ein Gleis auf dem ab 1952 nur noch die S-Bahn fuhr. Der Bau der Berliner Mauer hatte für die Strecke Dresdner Bahn zur Folge, dass das Streckenende bereits im S-Bahnhof Lichtenrade lag. Die DDR richtete auf der anderen Seite einen Pendelverkehr zwischen Mahlow und Blankenfelde ein.

Auf West-Berliner Gebiet richtete die BVG in den 80er Jahren wieder einen zweigleisigen S-Bahnbetrieb ein. An eine Wiederinbetriebnahme der Dresdner Bahn als wichtige Verkehrsverbindung über die Stadtgrenze hinaus war nicht zu denken.

Berliner Gesundheitspreis 2017: Preise für fünf Projekte zum Thema "Migration und Gesundheit - Integration gestalten"

Menschen mit Migrationsbiographie profitieren oft nicht in gleichem Maße von der Gesundheitsversorgung wie die übrige Bevölkerung. Sie finden sich weniger gut in unseren Versorgungsstrukturen zurecht, haben Verständigungsschwierigkeiten und wissen weniger über das Leistungsangebot. Dies muss geändert werden.  Die Herausforderung "Migration und Gesundheit - Integration gestalten" muss von den Akteur*innen im Gesundheitswesen stärker in den Fokus gerückt werden. In einer feierlichen Verleihung erhielten fünf Projekte aus der ganzen Bundesrepublik am 19. Juni 2017 den Berliner Gesundheitspreis 2017.

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