Rawert vor Ort

Umweltpreis „Green Buddy Award 2017“ ausgeschrieben - jetzt bewerben!

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Wirtschaftsberatung Tempelhof-Schöneberg verleihen in Kooperation mit der Buddy Bär Berlin GmbH, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, Investitionsbank Berlin sowie der BSR im November 2017 zum siebten Mal den GREEN BUDDY AWARD. Mit dem Umweltpreis würdigt der Bezirk Unternehmen, die sich durch beispielhafte Initiative um eine nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben und für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Unternehmensphilosophie sind.

Berufsverband Hauswirtschaft: Wer regelt das? Informieren – Bewerten - Umsetzen

Hauswirtschaftliches Management kommt ohne Rechtswissen nicht aus. Daher ist die Kenntnis über und die Anwendung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Richtlinien und Vorschriften des Bundes und der Länder zwingend notwendig, um rechtssicher handeln zu können. Ihre Anwendung ist mehr als „Gefahrenabwehr“, um z.B. Haftungsansprüchen entgegenzuwirken. Sie hilft, um Anliegen der hauswirtschaftlichen Leitung gegenüber Kostenträgern oder Behörden durchzusetzen. Rechtliche Regelungen sind also auch Instrumente des strategischen Handelns und Chancen für die Weiterentwicklung des hauswirtschaftlichen Verantwortungsbereiches.

Ich danke dem Berufsverband Hauswirtschaft e.V., dass ich mich an seiner 45. Jahrestagung unter dem Motto „Wer regelt das? Informieren – Bewerten – Umsetzen“ mit meinem Beitrag „Gesetze entstehen nicht im Elfenbeinturm“ beteiligen konnte. Die Jahrestagung am 8. und 9. Mai 2017 in meinem Wahlkreis Berlin-Schöneberg statt. Es hat mich gefreut, vor einer bundesweiten Mitgliedschaft darzulegen, dass der Deutsche Bundestag sehr viel Wert auf Transparenz und Mitsprache der Bürger*innen und der zivilgesellschaftlichen Akteur*innen legt. Hier zu sprechen und zu diskutieren hat mich aber auch noch aus weiteren Gründen gefreut. Erstens bin ich Tochter einer Hauswirtschaftsmeisterin, die auch viele Jahre lang ausgebildet hat. Zum Zweiten habe ich als Mitarbeiterin der Servicegesellschaft zukunft im zentrum Ende der 90er Jahre ein europäisches EFRE-Strukturprojekt zum Aufbau haushaltsnaher Dienstleistungsagenturen geleitet. Und zum Dritten spielen hauswirtschaftliche Hilfen auch im Rahmen meiner Berichterstatterinnentätigkeit zur Sozialen Pflegeversicherung in der SPD-Bundestagsfraktion eine große Rolle. Hauswirtschaftliche Dienstleistungen sind Bestandteil des Leistungskataloges der Pflegeversicherung, wenn eine anerkannte Pflegebedürftigkeit vorliegt.  

#NRWIR: Der IBP e.V. – Neue soziale Arbeitsfelder in Folge gesellschaftlicher Wandlungsprozesse

Diskutieren wir untereinander zu wenig? Zeigen Träger ausreichend Mut um für die Interessen der ihnen Anvertrauten zu streiten? Sind sie parteiisch für deren Interessen – und das, weil alle „Angst vor Regressen“ oder einer unzureichenden staatlichen Förderung haben? Einen nachdenkenswerten Diskurs in Bezug auf den Mut der in der Sozialen Arbeit tätigen Menschen führte ich mit Andrea Schmäing, Dipl.-Sozialpädagogin und Martin Althoff, Dipl.-Sozialpädagoge, Dipl.-Sozialwirt. Sie sind die Gründer*innen des IBP Interkulturelle Begegnungsprojekte e.V. Getroffen habe ich sie in der Geschäftsstelle des IBP inmitten von Coesfeld, meiner Geburtsstadt. Der IBP unterhält stationäre und ambulante Hilfen für Suchtkranke, psychisch Kranke und Menschen in besonderen Lebenslagen.

Ich hoffe wir sind parteiisch, sind nach wie vor auch rebellisch. Jede Gesellschaft braucht diese Haltung zur eigenen sozialen und politischen Weiterentwicklung.

Ich danke Hermann-Josef Vogt dafür, dass er mich eingeladen hatte, mit ihm Projekte und Einrichtungen in der münsterländischen Region zu besuchen. Er kandidiert hier für die SPD in Havixbeck, Billerbeck, Rosendahl, Coesfeld, Gescher, Velen-Ramsdorf, Reken, Raesfeld, Heiden und Südloh-Oeding. Ich danke ihm und meinen Gesprächspartner*innen für aufschlussreiche Gespräche und das Viele, was sie mir mit auf den bundespolitischen Weg gegeben haben.

#NRWIR: Bunter Kreis Münsterland e.V.

In jedem Jahr erleben mehr als 40.000 Familien Veränderungen durch chronische oder schwere Erkrankungen, Frühgeburten oder Unfälle ihrer Kinder. Dann steht erst mal alles Kopf. Alles ist neu, alles ist anders. Eltern und Familien sind stark verunsichert, wenn ihr Kind viel zu früh geboren, behindert, chronisch oder schwer krank ist. Hier setzt die Arbeit der mittlerweile 76 Bunten Kreise deutschlandweit an. Der Bunte Kreis Münsterland e.V. (BKM) hilft betroffenen Familien im Münsterland die neue und schwere Situation zu meistern. Es wurden unterschiedliche Angebote entwickelt, um ihnen bei der Bewältigung ihrer Lebenssituation zu helfen, damit Teilhabe am Leben und Inklusion gelingt.

Ich danke Hermann-Josef VogtSPD-Landtagskandidat, dafür, dass ich diesen Bunten Kreis kennenlernen konnte. Hermann-Josef Vogt kandidiert in Havixbeck, Billerbeck, Rosendahl, Coesfeld, Gescher, Velen-Ramsdorf, Reken, Raesfeld, Heiden und Südloh-Oeding. Ich danke unseren Gesprächspartnerinnen für das Viele, was sie mir mit auf den bundespolitischen Weg gegeben haben.

#NRWIR: „Unbehindert leben und arbeiten können ist unser Ziel – zwischen Menschen mit vielen Eigenarten in einem Umfeld ohne Hindernisse“

Besuch im Haus Hall in Gescher: „Wir wollen, dass das Leben lebenswert ist: von Anfang an, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bis zuletzt. Unbedingt.“

Mit Hermann-Josef Vogt und meiner ebenfalls im Münsterland lebenden Kollegin Ulla Schulte besuchte ich die Stiftung Haus Hall in Gescher. Als gebürtige Coesfelderin habe ich die Einladung von Hermann-Josef Vogt, SPD-Landtagskandidat, sehr gerne angenommen, mit ihm zusammen bedeutende Einrichtungen vor Ort zu besuchen. Er kandidiert in Havixbeck, Billerbeck, Rosendahl, Coesfeld, Gescher, Velen-Ramsdorf, Reken, Raesfeld, Heiden und Südloh-Oeding. Ich danke ihm und meinen Gesprächspartner*innen für die sehr interessanten Gespräche und das Viele, was sie mir mit auf den bundespolitischen Weg gegeben haben.

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