Rawert vor Ort

Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie


Für die Umsetzung des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ im Bezirk Tempelhof- Schöneberg will das Jugendamt eine integrierte lokale Strategie entwickeln. Alle Gruppen, Vereine, Organisationen und Einzelpersonen, die sich mit diesem Themenfeld auseinandersetzen, sind deshalb gebeten, bis zum 20. Juni eine Situations- und Ressourcenanalyse vorzunehmen.



Zwischen dem 20. und 30. Juni sollen die vorliegenden Informationen ausgewertet, systematisiert, Handlungsstrategien entwickelt und Ziele formuliert werden. Dabei sollen die bereits vorhandenen Aktivitäten in einem lokalen Aktionsplan integriert werden. Zu diesem Zweck ist am 25. Juni 2007 von 14 bis 18 Uhr im Rathaus Friedenau geplant.

Am Ball bleiben!

Das Fußballspiel zwischen dem Kreuzberger Verein Al-Dersimspor und der iranischen Frauennationalmannschaft ist in letzter Minute von iranischer Seite abgesagt worden. Den Organisatorinnen des Spiels hat der iranische Fußballverband via Mail mitgeteilt, dass auf Grund von „technischen Problemen“ eine Ausreise der Sportlerinnen nicht möglich gewesen sei. Mechthild Rawert bedauert die Absage sehr. Als SPD-Betreuungsabgeordnete für den Wahlkreis Friedrichshain- Kreuzberg hatte sie sich sehr über den geplanten Besuch der iranischen Fußballfrauen gefreut und sie zu sich in den Bundestag eingeladen. Entsprechend heiß liefen am Mittwoch und Donnerstag die Telefone im Büro von Mechthild Rawert.

Mindestlohnkampagne – Treffen Sie Mechthild Rawert am 28. April

Die Berliner SPD startet am Sonnabend, dem 28. April eine berlinweite Kampagne zu Mindestlöhnen. Auf verschiedenen Kinder- und Familienfesten rund um den 1. Mai und an über 60 Infoständen informiert die Berliner SPD über die Notwendigkeit eines gesetzlichen Mindestlohns. Allein in Berlin arbeiten 120.000 Menschen für einen Lohn, der mit staatlichen Zuschüssen aufgestockt werden muss.


Führungen durchs Kanzleramt am 31.5. und am 5.6.2007

Bürgerinnen und Bürger aus Tempelhof- Schöneberg, die gleichermaßen an Politik und Architektur interessiert sind, können bei einem Besuch im Kanzleramt am 31. Mai oder am 5. Juni um jeweils 17 Uhr beide Steckenpferde gemeinsam ausleben. Die TeilnehmerInnen erhalten eine kostenlose Führung durch das gesamte Gebäude und können einen Blick in die Sitzungsräume werfen. Darüber hinaus erfahren sie mehr über die Geschichte des Kanzleramtes sowie über die Kunstwerke am und im Gebäude.



Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Angabe Ihres Namens, Anschrift, Geburtsdatum und Geburtsort in unserem Wahlkreisbüro. Alles Weitere teilen wir Ihnen rechtzeitig mit.


Sie erreichen uns per E- Mail:
mechthild.rawert@wk.bundestag.de

Keinen Fußbreit Boden den Nazis

Gemeinsam mit mehreren hundert Menschen bin ich am Samstag, den 09. Dezember 2006, dem Aufruf des Bündnis' für Demokratie und Toleranz gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus des Bezirks Treptow-Köpenick gefolgt, gegen den Aufmarsch von Neo-Nazis zu protestieren.

Unter dem harmlos anmutenden Motto “Jugend braucht wieder Perspektiven” wollten die Rechtsextremen und Neo-Nazis bereits zum vierten Mal ihrer Forderung nach einem eigenen Jugendzentrum in Treptow-Köpenick in der Öffentlichkeit Nachdruck verleihen. Dagegen konnten wir alle aber ein deutliches Signal setzen „Wir überlassen den Feinden der Demokratie unseren öffentlichen Raum weder an Aufmarschtagen noch im Alltag. Wir wollen keine rechtsextremistischen Verankerungsversuche im Süd-Osten Berlins!“ Die Aktion „Den braunen Dreck wegkehren!”, für die die BSR 100 Besen bereitgestellt hatte, brauchte nicht mehr durchgeführt werden, da der Durchmarsch der Neo- Nazis über den Sterndamm und die Hagedornstr. verhindert werden konnte.

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