Rawert vor Ort

Die Rente geht uns alle an! – SPD schafft Vertrauen in die Rente

Es ist Zeit die Notbremse zu ziehen. Die derzeitige Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus bedroht zunehmend die Absicherung des Lebensstandards im Alter. Folge ist, dass das Risiko für Altersarmut und eine soziale Ungleichheit weiter ansteigt. Unter dem Motto „Kurswechsel jetzt! Gute Rente geht!“ fand daher am 11. Mai 2017 ein Wahlforum des DGB Tempelhof-Schöneberg in der ver.di Mediengalerie in der Dudenstraße statt.

Geladen waren Ingo Schäfer, Experte für Alterssicherung beim DGB Bundesvorstand, sowie alle Direktkandidat*innen der Bundestagsparteien in Tempelhof-Schöneberg. Gemeinsam mit Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen, und Alexander King, Die Linke, diskutierte ich über eine faire Rentenpolitik und Maßnahmen gegen Altersarmut. Nicht gekommen war der CDU-Abgeordnete Jan-Marco Luczak.

„Die Wiese planscht“

Das Motto "Die Wiese planscht!" des bereits 7. Sommerfestivals „Malzwiese“ auf dem Areal der Malzfabrik wurde wahr. Die Malzfabrik ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäudeensemble in der Bessemerstraße 2–14 in Berlin-Schöneberg. Aber der Nieselregen am Pfingstsamstag hielt niemanden vom Besuch ab. Die zahlreichen Besucher*innen amüsierten sich mit Open Air Bühnen, Basar, Schlemmer-Eck, Surfpoeten, Impro Theater, Führungen, Workshops, Craft Beer und vielem mehr. Zwar konnte im Badeteich nicht geplantscht werden, der Teich und der Sandstrand versprühen aber dennoch ein Oasen-Gefühl.

Ausstieg aus dem Pariser Klima-Abkommen - „USA: Asyl für Eisbären“

„Als Präsident und als Vater weigere ich mich, unseren Kindern einen Planeten zu hinterlassen, der nicht mehr repariert werden kann“ sagte noch 2014 US-Präsident Barack Obama. Seit dem ist viel passiert. Uns mag es noch wie Fake News vorkommen - so unbegreiflich und rücksichtslos ist die Entscheidung aus den USA. Aber Donald Trump steigt tatsächlich aus dem Pariser Klima-Abkommen aus.

Der Klimawandel geht uns alle an, denn er bedroht die Existenz von Millionen von Menschen durch Dürren, Hunger, Flucht und Vertreibung. Zum Beispiel Syrien: Die Dürreperioden sind auch ein Grund für die zunehmende Unzufriedenheit der Menschen mit dem Assad-Regime und dem andauernden furchtbaren Bürger*innenkrieg.

Kirchentag: Durch Tempelhof-Schöneberg noch bunter - Ein Rückblick auf fünf ereignisreiche Tage

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag ist vorbei, die mediale Nachberichterstattung gelaufen und die berühmten Papphocker wieder eingelagert. Doch viele Eindrücke dieses großen Festes vom 24.-28. Mai 2017 wirken nachhaltig. Der Kirchentag ist Zeitansage und Diskussionsforum für die vielen Themen, die unsere Gesellschaft bewegen.

Beeindruckt haben mich die Buntheit und Vielfalt von Themen und Teilnehmenden. Genau 106.381 Teilnehmende aus dem In- und Ausland kamen für die vollen fünf Tage, zudem 30.000 Teilnehmer*innen als Tagesbesuchende.

Gerechtigkeit - Zukunft - Europa: Auftrag an die SPD, Auftrag an die Demokrat*innen

Unser Ziel ist: Das Leben der Menschen in unserem Land besser zu machen. Wir wollen auch das Vertrauen in die Demokratie stärken. Das machte Martin Schulz auf der KAMPA-Konferenz Gerechtigkeit - Zukunft – Europa“ deutlich. 500 Genoss*innen, von Unterbezirkschef*innen bis zu den Kandidierenden für die Bundestagswahl waren ins prall gefüllte Atrium des Willy-Brandt-Hauses am 27. Mai 2017 gekommen. Aus der ganzen Bundesrepublik waren die Genoss*innen angereist, um den SPD-Parteivorsitzenden und SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu sehen und zu hören - und sie wurden nicht enttäuscht. Martin Schulz definierte die Gerechtigkeitsthemen, wie die SPD unsere Zukunft sichern und Europa stärken will. 

Unterstütze Martin Schulz und die SPD! Wenn du den Merkel´schen Mehltau überwinden und unser Land gerechter machen willst, wenn du bereit bist, unsere Demokratie zu verteidigen und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu kämpfen - dann melde Dich online bei KAMPA17.SPD.DE an! Auf der zentralen Wahlkampf-Plattform der SPD treffen sich alle, die anpacken und Deutschland besser machen wollen.

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