Rawert vor Ort

Psychosomatische Tagesklinik für Schmerzmedizin in Tempelhof eröffnet

Menschen mit chronischen Schmerzen erleben oft, dass ihre Schmerzen nicht ernst genommen werden – und dass, obwohl chronischer Schmerz heutzutage als eigenständige Krankheit gilt. Die Lebensqualität chronisch Schmerzhabender ist erheblich verschlechtert, da es häufig zu Aktivitätseinschränkungen, zu Stimmungsbeeinträchtigungen sowie zu sozialen und beruflichen Problemen kommt, Beruf, Familie und Freizeit im Alltag erheblich beeinträchtigt sind. Schmerzpatient*innen brauchen eine spezielle schmerzmedizinische Behandlung, die alle Faktoren ernst nimmt, um einen neuen Umgang mit den Schmerzen zu erlernen.

Inklusion in Schöneberg

In der Koburger Straße, in der Nähe des Innsbrucker Platzes, hat „Vielfältiges Menschenbild“ seine Räumlichkeiten. Ich danke für die Einladung und für das gemeinsame Kochen und Essen. Der gemeinsam mit den jungen Menschen hergestellte Flammkuchen mit Salat erforderte viel Schnippelarbeit – eine Arbeit, die ich mir zu Hause selten mache.

Begegnet bin ich einer Gruppe junger Menschen mit Beeinträchtigungen, die alle erkennbar ein eigenständiges Leben führen wollen. Dass sie alle eine Migrationsbiographie, einige auch Fluchterfahrungen haben, war an diesem Tag in keiner Weise entscheidend, kommuniziert wurde in deutscher Sprache.

Vielfältiges Menschenbild ist ein gemeinnütziges Unternehmen in der Eingliederungshilfe und bietet seit Januar 2014 soziale Dienstleistungen im Bereich ambulante Hilfen für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Das Team verfügt über langjährige Erfahrungen und multikulturelle Kompetenz in der Eingliederungshilfe. Eine Besonderheit ist die hohe Mehrsprachigkeit, u.a. in den Sprachen Deutsch, Kurdisch, Türkisch, Arabisch, Russisch, Rumänisch, Bulgarisch.

SPD Tempelhof-Schöneberg: „Wir danken den vielen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Bezirk und laden zur Teilnahme am Fest der Demokratie ein“

Das Sommerfest der SPD Tempelhof-Schöneberg am 21. Juli 2017 war ein großes Dankeschön an die vielen zivilgesellschaftlich Aktiven im Bezirk. Ein Dankeschön an alle, die sich unermüdlich für die Verbesserung unser aller Lebensqualität stark machen. Und natürlich ein Dankeschön an die Genoss*innen der SPD Tempelhof-Schöneberg, die sich in unserer Partei engagieren.

Wie in den vergangenen Jahren auch fand das Sommerfest im wunderbaren Garten der AWO - „Spukvilla“ in Tempelhof statt. Begrüßt wurden alle durch Dilek Kolat, Kreisvorsitzende und Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. "Was gibt es wichtigeres als Gerechtigkeit? Dafür kämpfen wir!" erklärte Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Es war eine besondere Kunst der Moderatorin Marion Pinkpank Michael Müller zu entlocken, wie gut er sich gefühlt hat, „neben Kate durch´s Brandenburger Tor zu schreiten“.

SPD Berlin: „Mit Freund*innen und Partner*innen lässt es sich gut feiern“

Der Sommerempfang der Berliner SPD war erneut ein Fest der Freund*innen. Gäste aus ganz Berlin und allen Lebensbereichen - Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien, Sport - waren am 14. Juli 2017 zum Pier 13 im Tempelhofer Hafen gekommen, um sich auszutauschen, zu amüsieren und zu netzwerken. Auch die Wettergöttin meinte es gut mit den Feiernden, so Michael Müller, SPD-Landesvorsitzender und Gastgeber des Abends.

#jufo17: Berlin, wir müssen reden – jetzt erst recht!

„Die Jugend ist unsere Zukunft“, dieser Satz wird von der älteren Generation häufig verwendet - und er ist wahr! Wenn aber die Jugend unsere Zukunft ist, muss sie auch in die Lage versetzt werden, dass sie ihre und unsere Zukunft mitgestaltet. „Als Festival für junge Politik bietet das jugendFORUM (#jufo) jährlich eine Plattform für den Dialog zwischen über 700 jungen Berliner*innen und Politiker*innen. Einen Tag lang geht es um die großen, dabei auch konkreten Fragen: Wie wollen wir in dieser Stadt zusammenleben, lernen und wohnen. Vom Skaterpark im Kiez, queerer Schulpolitik bis hin zur Frage, wer eigentlich wählen darf und warum. Die Themen setzen die Jugendlichen selbst. In Diskussionen, Workshops und auf der Bühne stellen sie Politiker*innen zur Rede und verschaffen ihren Forderungen Gehör. Der Dialog mit den vielen jungen Berliner*innen ist aber nicht auf einen Tag beschränkt, sondern geht weiter – 365 Tage lang jedes Jahr.

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