Besuchergruppen

SchülerInnen von Nanofokus nehmen Mechthild Rawert unter die Lupe

Ein Bericht von Frederic Fraund, Freiwilliges Soziales Jahr in der Politik

SchülerInnen der SchülerInnengenossenschaft Nanofokus besuchten den Deutschen Bundestag und diskutierten mit ihrer Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert. Die SchülerInnengenossenschaft Nanofokus wurde 2011 von SchülerInnen des Letteverein e.V. am Viktoria-Luise-Park gegründet.

Im Gespräch mit Mechthild Rawert am 17. Juni 2016 interessierten sie sich für einen bunten Strauß an Themen wie Gesundheitspolitik, die Situation der Geflüchteten in Deutschland, die Reform des Sexualstrafrechts bis hin zum Blutspenden.

Austausch mit Deutsch-Arabischen Masterstudierenden über Städtebaupolitik

Nachhaltige Entwicklung ist eine globale Verantwortung für uns alle aus Süd, West, Ost und Nord. Um diese auch zu ermöglichen, brauchen wir Fachkräfte aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und mit verschiedenen Berufen. Mit dem German-Arab Master´s Programmes (GAMP) soll dem Fachkräftemangel begegnet werden.

Die Gruppe beschäftigt sich mit dem Thema „Urban Planning and Housing“. Der Unterkunft und Integration von Geflüchteten gilt das besondere Interesse. Aus diesem Grunde wurde auch die Notunterkunft Flughafen Tempelhof besucht.

"Mehr Kinderschokolade für alle"

Frederic Fraund, Freiwilliges soziales Jahr in der Politik       

Jungen Besuch aus Sankt Petersburg, der zweitgrößten Stadt Russlands, und Berlin-Lichtenrade erhielt Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg. Russische und deutsche SchülerInnen der Friedrich-Schiller-Schule in St. Petersburg und der Annedore-Leber-Grundschule in Lichtenrade besuchten am 12. April 2016 den Deutschen Bundestag. Auf der Besuchertribüne im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes trafen sie sich zu einem Gespräch mit Mechthild Rawert. 

Sehr deutlich wurde, dass Mechthild Rawert sich über den langjährigen Austausch zwischen Schulen großer Metropolen in Russland und Deutschland freut. Mit der Schulpartnerschaft wird der Völker verbindende Austausch der SchülerInnen der 5. und 6. Klassen gefördert, die Kinder lernen während ihres jeweiligen Austausches die Kultur und die Lebensweise der jeweils anderen deutsch bzw. russischen Menschen näher kennen. Es entstehen Freundschaften und Sprachkenntnisse werden ausgebaut.

„Weltwärts“ orientierte Jugendliche im Deutschen Bundestag

 Ein Bericht von Frederic Fraund, FSJ-P im Bundestagsbüro von Mechthild Rawert

„Chapeau!“ dachte Mechthild Rawert, nachdem die jungen Freiwilligen der Internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi von ihren Erfahrungen mit dem weltwärts-Friedensdienst berichtet hatten. Die Jugendlichen absolvieren einen einjährigen Freiwilligendienst bei einer pax christi-Partnerorganisationen in Polen, der Ukraine, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Kosovo, der Dominikanischen Republik, Ecuador und auf die Philippinen. Dem Deutschen Bundestag statteten sie während einer Seminarwoche in Berlin einen Besuch ab. Für uns alle war es eine sehr bereichernde Diskussion über aktuelle politische Themen.

„Es gibt keine Politiker, die Mathe unterrichten“ - Eine Willkommensklasse im Bundestag

 „Was ist ein Gesetz?“ - Interessiertes Gemurmel geht durch die Reihen.

Auf der Besuchertribüne: „Ein Gesetz ist wie eine Regel“

Wir befinden uns auf der BesucherInnentribüne im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes, einer Station während der Führung durch das Reichstagsgebäude.  Am 10. Februar 2016 besuchten mich SchülerInnen einer Willkommensklasse der Friedenauer Gemeinschaftsschule. Die zehn Jugendlichen im Alter zwischen 13-16 Jahren lauschen gebannt den Ausführungen der Mitarbeiterin des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages. Alle Jugendlichen verbindet, dass sie erst fünf bis sieben Monate in Deutschland sind und die deutsche Sprache erst noch lernen müssen.

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