Besuchergruppen

Die einzigartige Kunstwelt in den Bundestagsgebäuden im Parlaments- und Regierungsviertel

„Hallo Mechthild, ich bedanke mich sehr herzlich für die hochinteressante Führung und die anschließende Besichtigung der Kuppel, es war ein Erlebnis…“, so eine Email vom Abend des 7. September 2013. Mittags hatte die Absenderin an der Kunst- und Architekturführung durch das Paul-Löbe-Haus teilgenommen. Natürlich freue ich mich sehr über positives Feedback, bestätigt es doch, dass mein Angebot, den Sitz des Deutschen Bundestages kennenzulernen, gerne angenommen wird. Als sozialdemokratische Parlamentarierin ist es mir ein Bedürfnis, dass Menschen das Geschehen an diesen Ort der Demokratie intensiv verfolgen.

Verein „Danke Deutschland“: Auf Erkundung durch das Reichstagsgebäude

„Ich lebe bereits seit 35 Jahren in Berlin, aber ich hatte noch nie die Möglichkeit, das Reichstagsgebäude kennenzulernen“, so die Aussage eines Mitglieds des Vereins Danke Deutschland e.V. auf dem Jubiläumsfest der SPD Tempelhof-Schöneberg im Sommer. Diese Äußerung war mir Ansporn, eine Reichstagsführung zu organisieren und die Vereinsmitglieder zu einer Führung durch das Reichstagsgebäude einzuladen.

"CHP Bund in Berlin" zu Besuch im Reichstagsgebäude

„Die eindrucksvolle Führung durch das Reichstagsgebäude haben wir sehr genossen und konnten uns dadurch neues Wissen über die deutsche Geschichte aneignen, wofür wir uns nochmals recht herzlich bei Frau Rawert bedanken möchten“,  so Sonay Atac, Generalsekretärin des Verein "CHP Bund in Berlin".

Für den 14. August 2013 war eine Führung mit Erläuterungen zur Geschichte, Architektur sowie zum Aufbau und zur Arbeitsweise des Parlaments im Reichstagsgebäude für den Verein "CHP Bund in Berlin" organisiert. Leider konnte ich die Gruppe nicht persönlich in Empfang nehmen, wurde dabei aber von meiner Mitarbeiterin Lina Tsekeridou-Knittel vertreten.
Der Verein "CHP Bund in Berlin" wurde am 27.01.2013 gegründet und arbeitet als Berliner Landesverband der CHP in der Türkei. Die türkischen SozialdemokratInnen wollen eine engere Zusammenarbeit mit der SPD ausbauen. Viele Mitglieder besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft und sind SPD - Mitglieder. Sie setzen sich für die Belange der hierlebenden türkischstämmigen Sozialdemokraten ein.

Kunst- und Architekturführung im Reichstagsgebäude

Um Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg die Möglichkeit zu geben, Orte der Demokratie bzw. Politik und Kunst gleichermaßen hautnah zu erleben und zu genießen, organisiere ich immer wieder Kunst- und Architekturführungen durch einzelne Gebäude des Deutschen Bundestages. Am Sonntag, den 7. Juli 2013, war es wieder so weit: Rund 30 Bürgerinnen und Bürger nahmen an dieser Kunstführung durch das Reichstagsgebäude unter sachkundiger Führung von Ulrike Schultz-Lünzum teil. Egal ob jung oder alt: Für alle war die Kombination von Kunst und Politik sehr interessant. Die Führung lässt die Geschichte des Deutschen Bundestages aber auch seine Gegenwart sehr lebendig werden.

Meine nächste Kunst- und Architekturführung findet am Samstag, den 7. September 2013, durch das Jakob-Kaiser-Haus statt. Anmeldungen wie gehabt über mein Wahlkreisbüro.

Im Gespräch mit SchülerInnen der Campus-Berufsfachschule für Sozialassistenten

„Wir wollen einen guten Start in die Arbeit und die Gesellschaft, wollen unsere Träume leben“ - so ein Tenor der sehr regen Diskussion am 14. Mai 2013 mit 22 SchülerInnen. Sie lernen auf der Campus Berufsfachschule für Sozialassistenz in der Geneststraße 5 in Berlin-Schöneberg.

Direkte und bunte Gespräche
Die Gruppe kam gut vorbereitet mit einem umfangreichen Fragebogen zu mir. Entsprechend kurz war meine persönliche Vorstellung bzw. die Darlegung der Aufgaben einer Bundestagsabgeordneten allgemein und einer Gesundheitspolitikerin im Speziellen. Ich will ein inklusives Gesundheitswesen, will, dass alle Menschen die gleichen Chancen auf eine gute Prävention, Diagnostik und Therapie und auch Reha-Maßnahmen haben. Ungleichheiten in der Versorgung müssen abgebaut, Zugangsbarrieren - sei es aus sozialen und finanziellen Gründen oder weil Mensch mit Behinderungen lebt – gehören abgeschafft.
Und schon kamen die Schülerinnen und Schüler an die Reihe: Jede/r stellte mir eine Frage. Die Themen waren bunt gemischt: von Gesundheit über Migration, Rechtsextremismus und Gleichstellung bis hin zu den Einkünften der Bundestagsabgeordneten.

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