Vor Ort

Besuch beim THW Ortsverband Tempelhof-Schöneberg

Von Manuela Harling, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro Mechthild Rawert

Bei der letzten Weihnachtsfeier des THW Ortsverbands Tempelhof-Schöneberg entstand die Idee, neben Mechthild Rawert auch ihren Bundestagskollegen Gerold Reichenbach zu einem Vor-Ort-Termin einzuladen. Gerold Reichenbach ist seit 1976 Mitglied im THW, seit 1998 Landesvorsitzender der THW-Vereinigung Hessen und seit 2011 hochgeschätzter Vorsitzender des Deutschen Komitees für Katastrophenvorsorge e.V. und damit ein kompetenter Ansprechpartner für die Kamerad*innen des THW.

Zwei SPD-Bundestagsabgeordnete, die in unterschiedlichen Ausschüssen arbeiten und aus unterschiedlichen Bundesländern kommen „unter einen terminlichen Hut zu bekommen“, ist schwierig. Deshalb brauchte der Termin einen langen Vorlauf - und dann kam es kurzfristig doch noch anders. Mechthild Rawert, Berichterstatterin für die Soziale Pflegeversicherung in der SPD-Bundestagsfraktion musste kurzfristig einen Berichterstattungstermin für das aktuell auf der Agenda des Bundestages stehende Pflegeberufegesetz wahrnehmen. So kam ich, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro, in den Genuss dieses sehr interessanten Treffens am 16. Mai.

Frauenmärz Tempelhof-Schöneberg: Ladies only! – Frauen erobern das politische Berlin

„Ladies only“ hieß es am Freitag, dem 31. März 2017. Traditionell lade ich während des Tempelhof-Schöneberger Frauenmärzes Frauen zu einer politischen Tagesfahrt in das politische Berlin ein.

So trafen sich am vergangenen Freitagmorgen 50 Frauen aus Tempelhof-Schöneberg am Tempelhofer Rathaus. Sie wurden von meiner Mitarbeiterin Manuela Harling, die die Gruppe den Tag über begleitete, empfangen. Im Bus wurde erst einmal herzhaft gelacht, denn der Betreuer, der der Gruppe vom Bundespresse- und Informationsamt der Bundesregierung zur Seite gestellt worden war, war sehr verdutzt, dass er es mit einer reinen Frauengruppe zu tun hatte.

BERLIN MACHEN – Aktionstag am 6. Mai 2017

Weltweit sollen mehr als 75 % der gerauchten Zigaretten einfach in der Landschaft landen. Damit sind Zigarettenkippen der häufigste Müll, der auf unseren Straßen und Plätzen herumliegt. Zigarettenkippen verschandeln aber nicht nur das Stadtbild, sondern sind auch schädlich für Mensch und Umwelt. Hunderte giftiger Chemikalien sind darin enthalten.

"POINT- Potentiale integrieren“ - Neues Modellprojekt zur Integration von alleingeflüchteten Frauen - POINT-Sisters-Interessentinnen gesucht

Mit einem neuen Modellprojekt sollen Frauen, die allein nach Deutschland geflüchtet sind, besser in Ausbildung und Beruf integriert werden. Professionelle Coaches unterstützen die Frauen bei ihren individuellen Herausforderungen.

"POINT- Potenziale integrieren" wird in Berlin umgesetzt. Durchgeführt wird das Modellprojekt durch die Berliner Arbeitsmarktdienstleisterin Goldnetz gGmbH. Über interessierte POINT-Sisters freut sich Goldnetz.

"POINT- Potenziale integrieren" richtet sich an Frauen und Mütter mit Kindern, die ohne Partner oder andere Verwandte nach Deutschland geflüchtet sind und eine gute Bleibeperspektive haben. Diese sollen frühzeitig und nachhaltig bei der Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft unterstützt werden. Das Projekt Point setzt dabei auf einen individuellen und ganzheitlichen Ansatz, der passend zur gerade veröffentlichten Studie der Charité Berlin auf die psychosoziale Dimension von Fluchterfahrung eingeht, kulturspezifische Methoden bzgl. Wissenserwerb und die besondere Qualität von Alltagserfahrung, die durch ein ehrenamtliches Begleitangebot entstehen kann, berücksichtigt. Es gibt ein umfassendes Unterstützungsangebot aus Beratung, Workshops, Treffpunkten sowie ehrenamtlichen Begleiterinnen, die geflüchteten Frauen den Weg in die deutsche Gesellschaft und in die Erwerbstätigkeit/Ausbildung ebnen. "POINT- Potenziale integrieren" ist bereits am 1. Januar 2017 als Teil der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" gestartet.

Findet der Wohn- und Kulturort für frauenliebende Frauen auf der Schöneberger Linse ein Zuhause?

Ich verfolge die Ideen und Pläne des Projektes „Mietwohnungsneubau einer neugegründeten gemeinnützigen GmbH für frauenliebende Frauen (nicht nur) im Alter mit einer Pflege-WG“ bereits seit 2007 - und es würde mich sehr freuen, wenn dieses RuT-FrauenKultur&Wohnen- Projekt auf der Schöneberger Linse ein Zuhause, sprich ein Grundstück, findet. Ich sage auf jeden Fall meine Unterstützung zu. Es wird schließlich Zeit, dass wir in Berlin ein solches Wohnprojekt bekommen - für männerliebende Männer existiert ein solches bereits seit längerem.

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