Vor Ort

Auswirkungen der Arbeitswelt-Digitalisierung auf die Gleichstellung der Geschlechter

Manuela Harling, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro Mechthild Rawert

Am 22. September 2016 fand die 3. Genders Studies Tagung als Kooperationsveranstaltung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) unter dem Titel „Arbeit 4.0 - BLIND SPOT GENDER“ statt. Hintergrund und Fazit der Tagungsreihe: Geht es um Genderperspektiven beim Thema Arbeit 4.0, besteht noch jede Menge gesellschaftlicher Diskussions- und Forschungsbedarf.

Vietnamesisches Mondfest im Friedenauer Kinder- und Jugendzentrum Burg

Zusammen mit dem Verein Danke Deutschland e.V., einem Verein zur generationsübergreifenden interkulturellen Familienarbeit, konnte ich als Schirmfrau an diesem 24. September das Vietnamesische Mondfest im Friedenauer Kinder- und Jugendzentrum Burg freudvoll begehen. Wie schon in den Jahren zuvor war das Fest mit seinen vielen bunten Laternen und den kunstvollen Drachentänzen ein Erlebnis- und Augenschmaus. Und wieder wurden die zahlreichen Gäste reichhaltig bewirtet. Natürlich fehlte auch der traditionelle Mondkuchen mit seinen verschiedenen süßen oder salzigen Füllungen nicht. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement. Ohne dieses wäre es nicht möglich gewesen, das Fest zu begehen. Herzlichen Dank.

„Woche der Demenz“: Besuch in der Villa Albrecht

Manuela Harling, Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro von Mechthild Rawert

Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, war am 20. September der Einladung zum „Drum Circle“ in die DRK Villa Albrecht des Berliner Roten Kreuzes e.V. gefolgt. Da die Villa Albrecht in meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg liegt, hat meine Mitarbeiterin Manuela Harling die Parlamentarische Staatssekretärin gern zu dieser Einladung begleitet. Ich selber war wegen der Sitzungswoche im Deutschen Bundestag leider verhindert.

„Wohnzimmergespräch“ beim Verein gleich & gleich

Am 25. August 2016 war ich bei einem besonderen Wohnzimmergespräch: gleich&gleich e.V. hatte mich in ihre Geschäftsräume - in ihr „Wohnzimmer“ - in der Kulmer Str. 16, 10783 Berlin-Schöneberg eingeladen.

Wir alle wissen aufgrund unserer eigenen Persönlichkeitsentwicklung, wie irritierend die Entwicklung der eigenen Sexualität im Jugendalter sein kann. Wir wissen aber auch, wie bedeutsam diese Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung für unseren Lebensverlauf ist.

Nicht selten sind immer noch einige junge Menschen, die ihre geschlechtliche und/oder sexuelle Identität jenseits der maßgeblich gesellschaftlich geprägten Mann-Frau-Beziehungs-Sozialisation entwickeln, in ihrem sozialen Umfeld mit Unverständnis und Ablehnungen bis hin zu Gewalt konfrontiert. Der Coming-Out-Prozess im Jugendalter gestaltet sich für diese junge Menschen oftmals so konfliktreich, dass Jugendliche das Elternhaus verlassen und in die Jugendobdachlosigkeit geraten.

Pflege geht uns alle an!

SPD Fraktion vor Ort-Veranstaltung zu den Pflegestärkungsgesetzen und Pflegestützpunkten im Gewerkschaftshaus Schöneberg am 30. Juni 2016

„Die besten Gesetze nützen nichts, wenn ihre Leistungen den Bürgerinnen und Bürgern nicht bekannt sind“, so meine Haltung. Als Gesundheits- und Pflegepolitikerin der SPD-Bundestagesfraktion kann ich mit Fug und Recht sagen, dass wir in dieser Legislaturperiode bereits sehr viel für die Verbesserung in der Pflege getan haben und auch weiterhin tun - das ist gut so. Denn Pflege gehört in die Mitte der Gesellschaft: im Interesse der Pflegebedürftigen, der pflegenden Angehörigen, der beruflich und ehrenamtlich in der Pflege Tätigen, der Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen die Selbstbestimmung, die Mitbestimmung und Teilhabe aller stärken.

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