Mein Name ist Sophie Zimmermann, ich bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur am Lilienthal-Gymnasium Berlin in Steglitz-Zehlendorf gemacht. Meine Leistungskurse waren Englisch und Politikwissenschaften. In der Schulgemeinschaft habe ich mich als Mitglied der SchülerInnenvertretung engagiert und war Chefredakteurin der Schülerzeitung.
Schon einige Monate vor meinem Abschluss stand für mich fest, dass ich nicht sofort ein Studium beginnen möchte sondern zunächst lieber ein FSJ Politik absolviere. Das FSJ Politik wurde mir im Jahr zuvor durch einen Freund vorgestellt, und ich habe mich auf Anhieb für ein solches Jahr begeistert. Meine Trägerorganisation heißt ijgd und organisiert internationale Freiwilligen Dienste auf der ganzen Welt sowie auch das Freiwillige Soziale Jahr mit verschiedenen Themenschwerpunkten wie Ökologie, Denkmalpflege oder Politik.
Mein Name ist Kristin Dortans und ich habe vom 8. bis zum 11. September 2014 eine Hospitation bei der Abgeordneten Mechthild Rawert.
Ermöglicht wurde mir dies durch meine PW-Leistungskurslehrerin. Diese versendete direkt an Mechthild Rawert die Anfrage, ob es möglich sei, einer Schülerin ihres PW-Leistungskurses eine Hospitation bei ihr zu organisieren. Die Hospitation solle mir als Auszeichnung für die beste Abiturklausur im Fach Politische Wissenschaften ermöglicht werden. Sowohl über den Kontakt meiner Leistungskurslehrerin, als auch durch direkten Kontakt von mir zum Büro von Mechthild Rawert, konnte so ein passender Zeitraum für die Hospitation gefunden werden.
Erklärung der Abgeordneten Mechthild Rawert
zur Abstimmung über den Entschließungsantrag der Fraktionen CDU/CSU/SPD zur Regierungserklärung „Humanitäre Hilfe für Flüchtlinge im Irak und Kampf gegen die Terrororganisation IS“ gemäß § 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages am 01.09.2014
Die heutige Entscheidung stellt mich vor ein unauflösbares Dilemma. Auf der einen Seite steht der Grundsatz, auf präventive Friedensarbeit und Diplomatie zu setzen und keine Waffen in Krisengebiete zu liefern. Andererseits können wir dem Morden nicht tatenlos zusehen.