Im Bundestag

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Chancen und Möglichkeiten, Gefahren und Risiken sozialer Netzwerke standen im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion am 16. Februar 2021. Hinsichtlich des generellen "Segens" der sozialen Medien waren sich die Referent*innen - Christine Lambrecht (Bundesjustizministerin), Prof. Dr. Jeannette Hofmann (Weizenbaum Institut Berlin) und Maik Fielitz (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena) einig: Die sozialen Medien ermöglichen globale Vernetzung und vereinfachen den Meinungsaustausch, schaffen einen niederschwelligen Zugang zu Informationen und können zur Pluralität von Diskussionen und der Darstellung des Politischen beitragen.

Der 8. Altersbericht befasst sich mit „Ältere Menschen und Digitalisierung“. 

Hierin wird deutlich: Der Mensch ist nie zu alt, um an der Digitalisierung teilzuhaben.

Gerade in den folgenden Lebenssituationen kann mit Digitalisierung die Lebensqualität älterer Menschen spürbar verbessert werden:

  • Wohnen (sicher und selbstbestimmt leben), 
  • Mobilität (Selbständigkeit weitestgehend erhalten), 
  • soziale Integration (Miteinander - aber anders), 
  • Gesundheit (neue Wege der Versorgung), 
  • Pflege (unterstützen, nicht ersetzen) sowie 
  • Quartier- und Sozialraum (verbinden und vernetzen)

Was haben a) Blondinenwitze, b) vermeintlich unschuldiges Hinterherpfeifen auf der Straße, c) etwaige Vorurteile gegenüber einzelnen Geschlechtern – „Frauen können nicht Auto fahren“ und „Männern geht es nur um Sex“, d) die teilweise noch immer verbreitete Vorstellung, Frauen seien für den Haushalt sowie die Erziehung der Kinder zuständig, während Männer das Geld verdienen, e) der jüngste „Herrenwitz“ des FDP-Vorsitzenden Christian Lindners, er habe in der Vergangenheit rund 300 Mal den Tag mit seiner ehemaligen Generalsekretärin Linda Teuteberg verbracht, um anschließend zu versichern, er spreche „vom täglichen, morgendlichen Telefonat zur politischen Lage“ und f) die aus der Werbung bekannte stereotype Darstellung von Frauen* in High Heels, kurzen Kleidern und roten Lippenstift gemeinsam?

Vor Ort

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Noch mehr als sonst gilt in Corona-Pandemie-Zeiten: Wer kann mich bei Anliegen im Alltag unterstützen? Wo erhalte ich Informationen und Beratung?

Seit Monaten stehen pflegende Angehörige von Pflegebedürftigen mit und ohne Demenz, Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen unter starkem Druck. Dies gilt insbesondere, wenn eine Migrationsbiographie oder Fluchterfahrung hinzukommt.

Vor welchen pandemiebedingten Herausforderungen stehen soziale Träger in Friedenau? Wie läuft es mit dem Impfen in Senior*innen-Einrichtungen? Und wie kann jede*r von uns in der Pandemie-Zeit solidarisch unterstützen? Diese und andere Fragen diskutierte die SPD Friedenau am 11.2.2021 mit Jessica Krüger vom Evangelischen Seniorenheim Albestraße und mit Herbert Spindler von der Obdachlosenunterkunft im Nachtcafé „Zum Guten Hirten“.
Die digitale Veranstaltung entstand auf Initiative von Orkan Özdemir, BVV-Abgeordneter und SPD-Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus.

Nach einem intensiven partizipativem Dialogprozess hat das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz 2020 den „Gesetzentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts“ vorgelegt, welcher nun im Deutschen Bundestag debattiert wird.
Als zuständige Berichterstatterin im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ist mir sehr an einem Austausch mit der Praxis gelegen. 

Aus diesem Grunde fand am 4. Februar 2021 ein digitales Informationsgespräch statt, in dem die Praxis aus verschiedenen Perspektiven noch einmal Wünsche für die neue Gesetzeslage an mich herangetragen hat. Dieser Austausch fand als Livestream statt und steht auf meinem YouTube-Kanal Interessierten auch nachträglich zur Verfügung.

Newsletter

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Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe sehr, dass jede Person selbst und auch die Angehörigen, Freund*innen und Nachbar*innen gesund und frohgemut ins neue Jahr 2021 gekommen sind.

Veröffentlichungen

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Mehr als einmal pro Stunde wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner körperlich angegriffen und jeden dritten Tag wird eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Partnerschafts- und Trennungsgewalt nehmen zu. Auf der Grundlage der Istanbul-Konvention muss die Verfolgung und Aufarbeitung geschlechtsbezogener Gewalt, insbesondere bei Femiziden, verbessert werden.
Mechthild Rawert und Karl-Heinz Brunner, zuständige Berichterstatter*innen der AG Recht und Verbraucherschutz innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion, erklären: