Presse

Aufruf zur Tanzdemo ONE BILLION RISING



Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg und Mitglied im parlamentarischen Netzwerk „Gewaltfreies Leben für Frauen“ des Europarates ruft zur Teilnahme an der Demonstration ONE BILLION RISING am Valentinstag auf:

„Kommen Sie am Sonntag, 14. Februar, zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr zum Brandenburger Tor. Machen Sie mit bei der Demonstration ONE BILLION RISING!“, fordert Rawert die Berlinerinnen und Berliner auf.

„Jede dritte Frau auf der Welt hat bereits Gewalt erfahren. Jede dritte Frau wurde geschlagen, es wurden sexuelle Handlungen gegen ihren Willen durchgeführt, sie wurde vergewaltigt oder in anderer Art misshandelt. Jede dritte Frau heißt umgerechnet, dass einer Milliarde Frauen Gewalt angetan wurde. Dies ist skandalös und nicht hinnehmbar.“, erklärt Rawert.

95 Jahre Gartenarbeitsschule und Freilandlabor - Tag der offenen Tür

Am  Sonntag, 14. Mai 2017  zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr lädt die Gartenarbeitsschule Tempelhof-Schöneberg zum Tag der offenen Tür ein.

„Wahlrecht für Alle!“ – Diskussion am 25. April 2017, 18 Uhr

Gemeinsam laden Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, MdB und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages zu einer Diskussion zum Thema „Wahlrecht für Alle!“ ein.

Gemeinsamer Brief zum neuen Kampagnenmotiv „Deutschland – Land der Ideen“

Mit einem gemeinsamen Brief an die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" haben wir 24 Abgeordnete gemeinsam unser Unverständnis über das neue Kampagnenmotiv geäußert: 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Equal Pay Day: Es ist und bleibt ein Skandal, dass der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied in Deutschland immer noch rund 21 Prozent beträgt

Zum Equal Pay Day am 18. März, der in diesem Jahr bereits zum 10. Mal begangen wird, erklärt Mechthild Rawert (SPD), Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg:

„Es ist und bleibt ein Skandal, dass der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied in Deutschland immer noch rund 21 Prozent beträgt. Das sind umgerechnet 77 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen.“, kritisiert Mechthild Rawert. 

„Wir wissen, dass die Gründe für den Gender Pay Gap, also der Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen, vielfältig sind. Frauen haben in ihren Erwerbsbiografien häufigere und längere familienbedingte Erwerbsunterbrechungen als Männer. Dies hat nicht nur eine verheerende Auswirkung auf die eigenständige Alterssicherung, sondern auch auf ihre Karrierechancen.“, so Rawert weiter.

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