Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat am 22. April 2015 den Bericht „Diskriminierung von Trans*Menschen in Europa“ beschlossen.
Dazu erklärt das Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Mechthild Rawert: „Dieser Bericht markiert einen Meilenstein in der Frage der Anerkennung von Trans*Menschen und Transgender. Er trägt zur Aufklärung und Sensibilisierung der europäischen Bevölkerung für die besonderen Belange transgeschlechtlicher Menschen bei. Dafür danke ich der Berichterstatterin Deborah Schembri, Mitglied der maltesischen Parti Laburista, sehr.“
„Wer sein Zuhause für einen jungen Menschen aus einem anderen Land öffnet, gewinnt nicht nur einen ganz persönlichen Einblick in andere Kulturen und Lebensweisen. Er setzt auch ein klares Zeichen für eine Willkommenskultur in unserem Land“, unterstützt Rawert die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS.
Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg, ruft die Tempelhof-SchönebergerInnen zur Aufmerksamkeit auf:
Das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert ist ab sofort Meldestelle der Tempelhof-Schöneberger Registerstelle. Rassistische, antisemitische, homo- und transphobe, rechtsextreme und andere diskriminierende Vorfälle können den Mitarbeiterinnen im Wahlkreisbüro unter Angabe von Zeit und Ort gemeldet werden.
Das Wahlkreisbüro ist telefonisch zu erreichen unter 720 13 884 oder per Email: mechthild.rawert.wk@bundestag.de . Die Mitarbeiterinnen leiten die Meldungen dann an die Registerstelle weiter.
Anlässlich des Internationalen UN-Tags gegen Rassismus am 21. März erklärt Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus
Tempelhof-Schöneberg: Wir setzen am Internationalen Tag gegen Rassismus mit der Aktion „5 vor 12? - Mit Vielfalt Rassismus und Rechtspopulismus überwinden!" ein Zeichen gegen Rassismus.
Mit einem Fest für Kinder und Erwachsene feiern wir zugleich den Frühlingsanfang.
Zum Welttuberkulosetag am 24. März erklärt Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg, Mitglied im Gesundheitsausschuss und Berichterstatterin der SPD-Fraktion für den Öffentlichen Gesundheitsdienst:
„Tuberkulose ist eine gefährliche und aktuelle Krankheit, die in der öffentlichen Wahrnehmung gegenüber HIV/Aids, Ebola oder auch der Grippe ins Hintertreffen geraten ist. Der Welttuberkulose-Tag will aufrütteln und ins Bewusstsein rücken, dass die Tuberkulose nach Aids die zweihäufigste infektionsbedingte Todesursache ist.“ Der Erreger, Mycobacterium tuberculosis, ist sehr viel weiter verbreitet als HIV. Zudem ist er vielmals die Todesursache für an Aids-erkrankte Menschen.