Die Jubiläumsfeier des Internationalen Bundes zum 10jährigen Bestehen der Flüchtlingshilfe im Übergangswohnheim Marienfelder Allee war eine rundum gelungene Veranstaltung zum Feiern und zum Politisieren. Das strahlende Wetter und der große Innenhof ermöglichte rund 150 Menschen eine Teilnahme: so den jüngeren und älteren Bewohner*innen, unserer Bürgermeisterin Angelika Schöttler und vielen Mitarbeiter*innen aus dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und die Mitarbeitenden der Koordinierungsstelle Flüchtlingsmanagement, zahlreiche Ehrenamtliche wie Carola von Braun, Vorsitzende der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin - Stadt der Frauen (ÜPFI) sowie Vertreter*innen von in der Flüchtlingshilfe tätigen Vereinen und Organisationen.
Ich möchte vor allem Uta Sternal, Leiterin der Einrichtung und den haupt- und ehrenamtlichen Tätigen für ihren engagierten Einsatz herzlich danken, aber auch dem Bewohnendenrat der Geflüchteten und Asylbewerber*innen sowie dem Kinderparlament. Das gemeinsame Anliegen um Partizipation und Teilhabe ermöglicht erst ein gelingendes Ankommen und unterstützt beim Aufbau von Lebensperspektiven in einer neuen Heimat.
Der 26. August ist der Frauen-Gleichstellungstag. Erinnert wird an die Ergänzung des 19. Verfassungszusatzes zum Frauenwahlrecht in die US-Verfassung vor 100 Jahren. Auch heute sind die erstrittenen Frauenrechte und Gleichberechtigung keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen überall mehr denn je verteidigt werden. Nächste Schritte: Mehr Frauen in die Parlamente und mehr Frauen in Führungspositionen!
Diesen Tag nutzt das Team Rawert zur Sichtbarmachung von Ungerechtigkeit: Auch 71 Jahre nach der im Grundgesetz verankerten Gleichberechtigung der Geschlechter (Art. 3 Abs. 2) haben Frauen und Männer immer noch nicht die tatsächlich gleichen Chancen auf eine gleichberechtigte Partizipation und Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen.
»Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel«
Johann Wolfgang Goethe
Liebe Eltern, liebe Kinder,
mit der Einschulung beginnt für Ihr Kind, für Sie und Ihre ganze Familie ein neuer spannender Lebensabschnitt - insbesondere unter den nun geltenden neuen Bedingungen. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu diesem wichtigen Schritt. Ich wünsche ihrem Kind, dass es in den kommenden Jahren mit Freude das Lernen lernt und eigene Neigungen, Stärken und Talente entdeckt.
Ich wünsche Ihrem Kind eine Lernumgebung, in der es eine bestmögliche Förderung erfährt. Alle noch nicht sanierten Schulen werden bis 2026 modernisiert. Dafür setzt sich die SPD Berlin ein.
Alle Kinder und alle Menschen sind verschieden. Diese bereichernde Vielfalt erlebt Ihr Kind in der Schule. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch Ihr aktives Engagement in der Schule.
Sollten Sie mehr Unterstützung in der jetzt folgenden Phase im Leben Ihres Kindes benštigen, habe ich Ihnen auf der Rückseite einige weiterführende, hilfreiche Anlaufstellen zusammengestellt. Bitte denken Sie daran, dass bedingt durch die Corona-Pandemie, oftmals ein persönlicher Termin vereinbart werden muss.
Ihre Mechthild Rawert
Liebe Freund*innen, Genoss*innen, Interessierte an meinem Leben,
danke für die wiederholten Fragen danach, was ich denn nun mache.
Nach meinem unfreiwilligen Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag gab es noch einiges zu tun:
„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts."
(Simone de Beauvoir)
Das ist nicht mein Stil und mein Verlangen!
Liebe Genossin,
ich möchte mich dir vorstellen, denn ich bitte dich um dein Vertrauen, deine Unterstützung und deine Stimme bei der Wahl zum ASF-Bundesvorstand. Nominiert hat mich die Berliner ASF.
Aus meinem bewegtem Leben
Familie: Mein familiärer Lieblingsstatus ist Tante sein von 16 Nichten und Neffen im Alter von 11 bis 33 Jahren und der der bisher zweifachen Großtante. Das Miteinander der Generationen, der Respekt vor- und die Verantwortung füreinander, Chancengleichheit von Anfang an sowie die Schaffung von Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes gutes Leben in jedem Lebensalter ist mir wichtig.
Beruf: Nach meinem Studium der Sozialpädagogik in Münster zog ich 1981 ins damalige West-Berlin. Hier studierte ich Diplom-Pädagogik und erlangte vielfältige berufliche Erfahrungen. Meine feministische Grundüberzeugung konnte ich einbringen in
Antriebsfedern waren und sind auch die Förderung von Vielfalt und Interkulturalität.