Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg und Botschafterin von Joboption informiert sich beim Informationsstand von Joboption Berlin beim Schöneberger Mai- und Spargelfest am Samstag, 10.5.2014, um 14 Uhr über den aktuellen Stand der Kampagne „Minijob. Mach mehr daraus!“.
Zweck der Kampagne ist es, Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Dadurch werden die Potenziale von Minijobbern/innen gehoben, ein Beitrag zur Fachkräftesicherung geleistet und für mehr Menschen eine existenzsichernde Beschäftigung geschaffen. Das Projekt Joboption Berlin bietet eine qualifizierte Beratung für Minijobber/innen und Unternehmen.
Anlässlich des Tages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai erklärt Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg:
Für ein Europa des Friedens und nicht der Konfrontation
Die europäische Union ist eine erfolgreiche Friedensgemeinschaft. Dafür wurde die Europäische Union zu Recht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Gerade die aktuelle Situation in der Ukraine zeigt auf, dass 69 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges Frieden in Europa keine Selbstverständlichkeit ist. Deswegen ist eine Friedensmacht Europa um so wichtiger.
Die Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert ruft die Berlinerinnen und Berliner zur Teilnahme an der Maikundgebung des DGB auf:
Wir wollen Gute Arbeit
Der Mindestlohn von 8,50 € kommt! Die Lebensleistung der Menschen wird anerkannt. Die Ordnung auf dem Arbeitsmarkt, Gute Arbeit und die Tarifautomie wird gestärkt.
Trotzdem gibt es für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genügend Gründe am „Tag der Arbeit“ zu demonstrieren. Denn wir brauchen die Tarifbindungen der Betriebe. Gute Tarifverträge sind der Garant für bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne, zusätzliche Altersversorgung, angemessenen Urlaub und betrieblichen Gesundheitsschutz.
Zum Tag gegen Lärm erklärt die Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages:
Am 30. April wird zum 17. Mal der Tag gegen Lärm begangen. Unter dem Motto „Die Ruhe weg!“ soll Aufmerksamkeit für die Lärmproblematik erregt und das Bewusstsein für die Sinneswahrnehmung Hören gestärkt werden.
Für die Menschen in Deutschland stellt Lärm eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen dar. 59% der Bevölkerung fühlen sich durch Straßenlärm gestört und 30 % der Bevölkerung nehmen Fluglärm als Belästigung wahr. Das Schallaufkommen nimmt zu, obwohl es seit einigen Jahren bereits durch technische Veränderungen leisere Straßenbeläge und leisere Flugzeuge gibt.
Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages erklärt Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg und Mitglied des Gesundheitsausschusses:
Tuberkulose ist nicht ausgestorben. Tuberkulose kann tödlich enden. Tuberkulose hat eine großes Ansteckungsrisiko.
Es muss mehr für die an Tuberkulose Erkrankten getan werden, mehr gegen die Verbreitung und mehr in die Entwicklung neuer Medikamente, Diagnoseformen.
Deshalb unterstütze ich – mit anderen Abgeordneten des Bundestages und anderer Parlamente – den Aufruf von „Ärzte ohne Grenzen“, die Regierungen der G-8-Staaten aufzufordern, mehr für die Behandlung der Menschen und gegen die Verbreitung der Krankheit zu tun. Es muss mehr investiert werden in Impfungen, die Entwicklung neuer Medikamente, die Diagnostik.