Am 25. August 2016 war ich bei einem besonderen Wohnzimmergespräch: gleich&gleich e.V. hatte mich in ihre Geschäftsräume - in ihr „Wohnzimmer“ - in der Kulmer Str. 16, 10783 Berlin-Schöneberg eingeladen.
Wir alle wissen aufgrund unserer eigenen Persönlichkeitsentwicklung, wie irritierend die Entwicklung der eigenen Sexualität im Jugendalter sein kann. Wir wissen aber auch, wie bedeutsam diese Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung für unseren Lebensverlauf ist.
Nicht selten sind immer noch einige junge Menschen, die ihre geschlechtliche und/oder sexuelle Identität jenseits der maßgeblich gesellschaftlich geprägten Mann-Frau-Beziehungs-Sozialisation entwickeln, in ihrem sozialen Umfeld mit Unverständnis und Ablehnungen bis hin zu Gewalt konfrontiert. Der Coming-Out-Prozess im Jugendalter gestaltet sich für diese junge Menschen oftmals so konfliktreich, dass Jugendliche das Elternhaus verlassen und in die Jugendobdachlosigkeit geraten.
Ich freue mich, Nicola Böcker-Giannini (SPD) in ihrem Wahlkampf unterstützen zu können. Eine tolle Kandidatin in Neukölln-Nord, deren Schwerpunkte die Bildungs- und Queerpolitik sind. Mein ehrlicher Tipp nach unserer gemeinsamen Sommertour am 23. August mit Besuchen bei "RuT - Rad und Tat e.V.", einer Offenen Initiative Lesbischer Frauen im Neuköllner Norden, im Pflegezentrum Sonnenallee, einer im Kiez angesiedelten Pflegeeinrichtung, die bis zu 145 BewohnerInnen ein ansprechendes Zuhause bietet, und bei BER-IT Berufsperspektiven für Frauen, einem Beratungszentrum, für die Wahl: Bitte Nicola Böcker-Giannini (SPD) wählen!
Zur Berliner Landtagswahl rufen Berliner Frauen* gegen AfD auf:
Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD
Vom 5. – 18. September hängen wir Berliner*innen bunte Tücher, Tischdecken, Bettbezüge aus unseren Fenstern, von unseren Balkonen, um ein Zeichen gegen ausgrenzende homophobe, rassistische und antifeministische Politik zu setzen...
... und jeden Tag werden wir mehr. Die Kampagne steht für gesellschaftliche Solidarität und Zusammenhalt in Berlin.
Schließt Euch dieser Kampagne an und verbreitet sie! Es gibt viele Gründe wählen zu gehen, aber keinen, AfD zu wählen.
Der Ort: die Aula des biz Bildungszentrums für Pflegeberufe der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V..
Der Anlass: 1. biz-Pflegekonferenz - von Schülern für Schüler
Der Einstieg in eine spannende und lebendige Diskussion:
Zusammen Melanie Kühnemann, Direktkandidatin für Lichtenrade, besuchte ich am 18. Juli 2016 gleich drei markante Einrichtungen in Lichtenrade: den Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V., eine Einrichtung der Drogen- und Suchthilfe, den Interkulturellen Generationengarten Lichtenrade "Blohmgarten" sowie das Tiele-Wincklerhaus, eine Einrichtung der Behindertenhilfe. Auch dieser Tag im Rahmen meiner Reihe "Sommertour mit den DirektkandidatInnen der SPD aus Tempelhof-Schöneberg" war ein wunderbarer.
Das Motto von Melanie Kühnemann für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September ist: „Aus Lichtenrade für Lichtenrade ins Abgeordnetenhaus“. Als Mitglied des Abgeordnetenhauses will sie die Möglichkeiten und Chancen der Lichtenraderinnen und Lichtenrader verbessern. „Es darf keine soziale Spaltung in unserem Ortsteil geben, daher geht es für mich um die Verbesserung der Lebensqualität. Und für all das benötige ich Ihre Stimme!“. Begleitet wurden wir von der langjährig als Mitglied der Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) tätigen Ingrid Kühnemann sowie meinem Mitarbeiter Jürgen Finke.