Mo., 20. März 2017

 Seit 2012 ist der 21. März von den Vereinten Nationen offiziell als Welt Down-Syndrom-Tag anerkannt. Das gewählte Datum, der 21. März, symbolisiert das charakteristische Merkmal des Down-Syndroms, nämlich das dreifache Vorhandensein des 21. Chromosoms. Weltweit finden Veranstaltungen statt, die auf das Können und die Entfaltungspotenziale von Menschen mit Down-Syndrom verweisen und zugleich zeigen, mit welchen Vorurteilen ihr Leben vielfach noch begleitet sind. Das gemeinsame Ziel ist, die Rechte und die Würde der Menschen mit Down-Syndrom überall auf dieser Welt zu sichern und zu schützen. Dieser Forderung nach mehr politischer Partizipation und sozialer Teilhabe von Menschen mit Trisomie 21 schließe ich mich nachdrücklich an.

Mo., 20. März 2017

Anlässlich des Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert für Tempelhof-Schöneberg:

Für Menschenrechte und Vielfalt

Verfolgt aufgrund eines anderen Glaubens, benachteiligt aufgrund einer anderen Kultur, diskriminiert aufgrund der Herkunft oder der Hautfarbe, dies sind keine Einzelfälle. Es ist eine Entwicklung, die weltweit an Stärke gewinnt, auch in Deutschland. Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte werden verübt, Grenzen werden hochgezogen, Menschen aus bestimmten Ländern der Welt wird die Einreise in ein Land verwehrt. Rechte Parteien und Bewegungen gewinnen allen Orts an Zustimmung.

Mi., 15. März 2017

Zum Equal Pay Day am 18. März, der in diesem Jahr bereits zum 10. Mal begangen wird, erklärt Mechthild Rawert (SPD), Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg:

„Es ist und bleibt ein Skandal, dass der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied in Deutschland immer noch rund 21 Prozent beträgt. Das sind umgerechnet 77 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen.“, kritisiert Mechthild Rawert. 

„Wir wissen, dass die Gründe für den Gender Pay Gap, also der Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen, vielfältig sind. Frauen haben in ihren Erwerbsbiografien häufigere und längere familienbedingte Erwerbsunterbrechungen als Männer. Dies hat nicht nur eine verheerende Auswirkung auf die eigenständige Alterssicherung, sondern auch auf ihre Karrierechancen.“, so Rawert weiter.

Fr., 10. März 2017

Wichtige Handlungsempfehlungen für ein inklusives Wahlrecht und mehr politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung hat der Europarat beschlossen. Ich freue mich, dass die von mir eingebrachte Resolution und der Bericht „Die politischen Rechte von Menschen mit Behinderungen: ein demokratisches Anliegen“ vom Europarat am 10. März 2017 angenommen wurde.

Das Recht zu wählen und das Recht gewählt zu werden sind fundamentale Menschenrechte. Jedoch können nicht alle Menschen mit Behinderungen diese Rechte vollständig und gleichberechtigt ausüben. Einschränkungen und Probleme bei der Teilhabe am politischen Leben sind in den meisten Mitgliedstaaten des Europarates zu konstatieren, auch bei uns in Deutschland.

Mo., 6. März 2017

Zum Internationalen Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird, erklärt Mechthild Rawert, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg:

„Auch im Jahr 2017 sind wir von der auch im Alltag gelebten Gleichstellung der Geschlechter noch weit entfernt. Der Internationale Frauentag mit seinen grundlegenden Forderungen nach Gleichstellung in allen Lebensbereichen ist deshalb immer noch sehr aktuell.“, so Rawert.

Obwohl sich gerade durch den Einsatz der Sozialdemokrat*innen bereits vieles in die richtige Richtung gewandelt hat, haben nachfolgende Forderungen nicht an Aktualität verloren:

  • Selbstbestimmung der Frauen in allen Lebensbereichen
  • Gleiche Löhne für gleiche und gleichwertige Arbeit
  • Eigenständige Existenzsicherung von Frauen
  • Ausbau einer Infrastruktur für Kinderbetreuung und Pflege, auch um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen ein Leben lang zu sichern
  • Aufwertung der Care-Berufe
Di., 14. Februar 2017

Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg und Mitglied im parlamentarischen Netzwerk „Gewaltfreies Leben für Frauen“ des Europarates fordert die Berliner*innen zur Tanzdemo auf. 

Am Valentinstag, 14.02.2017,  findet wie in den letzten Jahren in der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr der Tanzflashmob "ONE BILLION RISING"  am Brandenburger Tor als Protestkundgebung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen statt.

Mo., 13. Februar 2017

So darf es nicht weitergehen! Es ist untragbar, dass Kinder und Jugendliche für militärische Zwecke angeworben und eingesetzt werden. Ich fordere die Ächtung der Staaten und militärischer Gruppierungen, die sich dem Verbot der Vereinten Nationen, Kinder als Soldat*innen zu missbrauchen, widersetzen bzw. dieses nicht durchsetzen. Für mich zählt hier ausschließlich die Tatsache, ob das Verbot umgesetzt wird: ja oder nein! Kinder sind wehrlos und müssen vor diesem Schicksal bewahrt werden. Es darf einfach nicht sein, dass Kinder grausam um ihre Lebensperspektiven betrogen werden. Machen Sie mit! Protestieren auch Sie gegen den Missbrauch von Kindern als Soldat*innen, zum Beispiel durch Ihren roten Handabdruck am Red Hand Day.

Mo., 6. Februar 2017

Mechthild Rawert, SPD-Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats erklärt zum  „Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung“, der jährlich am 6. Februar begangen wird:

„Mit dem Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung wird auf einen millionenfachen Verstoß gegen das Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit hingewiesen.“, so Rawert.

Fr., 3. Februar 2017

Mechthild Rawert, MdB, Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg und pflegepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion erklärt: Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Das Motto lautet in diesem Jahr „We can. I can.“ Ich schließe mich dem an und rufe dazu auf, mit voller Kraft daran zu arbeiten, das Krebsrisiko zu senken. Dazu gehören politische Maßnahmen im Gesundheitswesen, aber auch präventives individuelles Verhalten.

Fr., 27. Januar 2017

 Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar gedenkt die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert 2017 der Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung an einem Erinnerungsort in ihrem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg:

Erinnerung braucht einen Ort

Erinnerung darf nicht verweigert, vergessen, verdrängt werden. Schon gar nicht in Zeiten, in denen Rechtpopulist*innen die Verbrechen der nationalsozialistischen Vergangenheit mit bewusster Ignoranz, Erinnerungsabwehr und Geschichtsverdrehung leugnen und abwehren.

Erinnerung braucht einen Ort - vor allem aber braucht es Menschen, die dieses Gedenken bewahren. In Alt-Mariendorf begeben sich junge Menschen immer wieder auf Spurensuche und tragen das Erfahrene unmittelbar in ihren Sozialraum, in ihren Alltag hinein. Was bedeutet es, wenn Jugendliche Gedenken erfahrbar machen? Gedenkt Jugend anders? Wie kann Erinnerungskultur auch nachfolgenden Generationen erhalten bleiben? Was kann, was will Gedenkarbeit leisten und wie ist es um ihre Zukunft bestellt?

Am Beispiel des unbeugsamen, sozialdemokratischen Stadtrats Friedrich Küter, dem Mariendorf seinen Volkspark verdankt, wird zum Ausdruck gebracht, wie bedeutend Gedenkarbeit und Gedenktage heutzutage sind.

Wann: Sonntag, 29. Januar 2017, Beginn 14:00 Uhr

Wo: Jugendfreizeithaus Bungalow, Mariendorfer Damm 117-121 in 12109 Berlin-Mariendorf