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Rawert vor Ort

SeniorInnen: „Auf ein Wort“, Frau Rawert

Im Rahmen der Reihe „Auf ein Wort“ hat das zweite Sommerfrühstück von Mechthild Rawert am 7. Juli in der „Spukvilla“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Tempelhof stattgefunden. Teilgenommen haben LeiterInnen von SeniorInnentagesstätten und Seniorenhäusern in wohlfahrtsverbandlicher bzw. privater Trägerschaft, HeimärztInnen ebenso wie VertreterInnen der bezirklichen SeniorInnenvertretung, der Verdi- SeniorInnengruppe und der Arbeitsgemeinschaft AG 60+ der SPD.

Im Zentrum des Vormittags standen die Herausforderungen durch den demografischen Wandel: Die Organisation einer häuslichen Wohnumgebung, die es Älteren ermöglicht, selbstbestimmt in ihrer Wohnung zu verbleiben, gehöre hierzu ebenso wie Fragen zur Verbesserung von ambulanter und stationärer Pflege und der VerbraucherInnenschutz. Die Anwesenden wünschten sich von Mechthild Rawert im Interesse der Tempelhof- SchönebergerInnen eine noch stärkere Organisation von Solidarität.

Mechthild Rawert beim Kiss- Inn am Wittenbergplatz

Heute schon geküsst? Diese Frage vernahmen Passanten und Passantinnen am 6. Juli, dem Internationalen Tag des Kusses, rund um den Brunnen am Wittenbergplatz in Berlin- Schöneberg erstaunt - und beantworteten sie wahrheitsgemäß: „Aber selbstverständlich, damit beginne ich meinen Tag“; „Nein, meine Frau ist in Urlaub“; „Habe leider niemanden dazu“ oder schritten schnell zur Tat. Die schnellste Kuss- Flucht geschah, als eine Mutter ihren ca. elfjährigen Sohn küssen wollte.

Mechthild Rawert: Flüchtlingspolitik - Wer eine inklusive Gesellschaft will, muss Teilhabe für alle gewährem

Teilhabe für alle ist die Grundvoraussetzung für eine inklusive Gesellschaft, so das Fazit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert am 6. Juli zum Auftakt des Berliner Modells für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge unter der Schirmherrschaft von Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.
Moderiert wurde der Auftakt von Günter Piening, Beauftragter für Integration und Migration, und Leiter der Steuerungsgruppe. Sie besteht aus Nichtregierungsorganisationen sowie staatlichen Stellen und trifft ihre Entscheidungen im Konsens - aus Sicht von Rawert ein guter Ansatz, der die Akzeptanz für das Modellprogramm erhöht.

1. Gesundheitswoche Tempelhof- Schöneberg eröffnet

Am 5. Juli 2009 ist die erste Gesundheitswoche Tempelhof- Schöneberg im Seniorenzentrum an der Hildburghauser Straße feierlich eröffnet worden. Als Schirmherrin der Gesundheitswoche dankte Mechthild Rawert den InitiatorInnen begeistert für die hervorragende Programmvielfalt und äußerte die Hoffnung, dass sich die Gesundheitswoche zu einer festen Institution entwickeln möge.

Was ich noch zu sagen hätte...

Bewegte Zeiten sind das: Krisenzeiten nämlich, die Angst machen, aber auch hoffen lassen - hoffen auf eine Zukunft, in der ein solcher Super-GAU nicht mehr passieren kann, weil es endlich klare Regeln für die Finanzmärkte geben wird. Wie heißt es doch so treffend: In jeder Krise steckt eine Chance!

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