Mi., 22. Juni 2016

Liebe Leserin,

lieber Leser,

aktuell aus dem Bundestag, aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg mit Hinweisen zu interessanten Veranstaltungen und diese Woche auch wieder aus dem Europarat mein "... news kompakt".

Mit besten Grüßen

Ihre Mechthild Rawert 

Immer aktuell aus dem Deutschen Bundestag.
Immer aktuell aus Berlin.
Immer aktuell aus Tempelhof-Schöneberg.

Fr., 27. Mai 2016

Liebe Leserin,
lieber Leser,

nachfolgend finden Sie, findest Du 

  • Einladungen zu von mir organisierten Veranstaltungen 
  • Hinweise auf Interessantes, von dem ich annehme, dass es einige von Ihnen interessiert 
  • Informationen aus dem Bundestag                       
  • Informationen aus Tempelhof-Schöneberg und aus Berlin
  • Terminhinweise  auf interessante Veranstaltungen Dritter
  • Tipps für Lesenswertes

INFORMATION: Zusätzlich zu meiner Fraktion vor Ort-Veranstaltung am 31. Mai zum Bundesteilhabegesetz – letzte Anmeldemöglichkeit heute – organisiert die SPD-Bundestagsfraktion bereits am Montag, 30. Mai, von 13 bis 17 Uhr die Fachtagung „Selbstbestimmt und mittendrin – das Bundesteilhabegesetz kommt!“. Hierzu sind keine weiteren Anmeldungen möglich. 
ABER:  Es wird einen Livestream zur Veranstaltung geben - mit und ohne Gebärdensprachdolmetschung. Weitere Informationen dazu ab Montag früh auf der Website der SPD-Bundestagsfraktion. 

Mit besten Grüßen

Ihre Mechthild Rawert

Mo., 23. Mai 2016

Liebe Leserin,
lieber Leser,

die neuen Medien in Form von Smartphones und daraus resultierende lebhafte Diskussionen in meinem Team bewirken Änderungen im Dialog mit Ihnen, mit dir. Ich freue mich über jedes Feedback auf meine Mitteilungen, zeigt es doch, dass diese auch gelesen werden. Herzlichen Dank.

Sehr viele Informationen gebe ich auch nahezu täglich auf Facebook. Ich lade Sie alle ein, meine Seite zu abonnieren: https://www.facebook.com/mechthild.rawert

Ab heute gibt es mein bisheriges „Vorwort“ als eigenständig versandte Mail. Über den Titel sinnieren wir noch. Die übrigen Bestandteile des bisherigen Newsletters erscheinen demnächst separat in folgender Reihenfolge:

  • Einladungen zu Veranstaltungen / Terminen (von mir organisiert)
  • Hinweise (Ausschreibungen, etc.)
  • Informationen aus dem Bundestag
  • Informationen aus Tempelhof-Schöneberg und aus Berlin
  • Terminhinweise (= Hinweise auf bedeutsame Veranstaltungen Dritter)
  • Lesenswertes

Mi., 4. Mai 2016

Liebe Leserin,

lieber Leser,

Ich lade Sie herzlich ein

  • zu Demonstrationen am 7. Mai: Zeigen Sie klare Kanten gegen Rechtspopulismus - Für ein weltoffenes und tolerantes Berlin - weitere Informationen im Newsletter
  • zur Teilnahme an einer auf meine Initiative hin stattfindenden Konferenz des parlamentarischen Netzwerks „Gewaltfreies Leben für Frauen“ des Europarates im Anhörungsaal, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, im Deutschen Bundestag. Das Programm finden Sie auf hier meiner Webseite. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie sich bis zum 9. Mai anmelden. 
  • zu einer Fraktion-vor-Ort-Veranstaltung zum Bundesteilhabegesetz am 31. Mai - weitere Informationen folgen.
  • zu einer Öffentlichen Anhörung zur Sexualstrafrechtsreform, geplant für den 1. Juni. Sie können diese besuchen – Anmeldung auf der Seite des Deutschen Bundestages.

Sie erfahren meine Haltung zur Sexualstrafrechtsreform und warum Sie und ich klare Kante gegen die unser Gemeinwohl spaltende Politik der AfD machen müssen.

Ich informiere Sie unter anderem gerne über meine 1. Mai-Botschaft und unser sozialdemokratisches „Solidarpaket“.

Fr., 15. April 2016

Liebe Leserin,

lieber Leser,

in der dritten Ausgabe news kompakt aus dem Bundestag und aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg mit Hinweisen zu interessanten Veranstaltungen. 

Sie sind Tempelhof-SchönebergerIn? Dann beachten Sie bitte die Einladungen unter der Rubrik Terminhinweise.

Mit besten Grüßen

Ihre Mechthild Rawert 

Immer aktuell aus dem Deutschen Bundestag.
Immer aktuell aus Berlin.
Immer aktuell aus Tempelhof-Schöneberg.

Ihnen gefällt der Newsletter? Dann empfehlen Sie ihn doch bitte weiter. Der Newsletter kann über meine Homepage durch die einfache Angabe Ihrer E-Mail-Adresse abonniert werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu anderen Zwecken verwendet als zum Versand dieses Newsletters: http://www.mechthild-rawert.de


Fr., 18. März 2016

Liebe Leserin,

lieber Leser,

in der zweiten Ausgabe news kompakt aus dem Bundestag und aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg mit Hinweisen zu interessanten Veranstaltungen. Vielleicht sehen wir uns dort? Bis bald!

Mit besten Grüßen

Ihre Mechthild Rawert 

Immer aktuell aus dem Deutschen Bundestag.
Immer aktuell aus Berlin.
Immer aktuell aus Tempelhof-Schöneberg.

Ihnen gefällt der Newsletter? Dann empfehlen Sie ihn doch bitte weiter. Der Newsletter kann über meine Homepage durch die einfache Angabe Ihrer E-Mail-Adresse abonniert werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu anderen Zwecken verwendet als zum Versand dieses Newsletters: http://www.mechthild-rawert.de


Fr., 26. Februar 2016

http://www.mechthild-rawert.de/sites/default/files/newsletter.pngLiebe Leserin,

lieber Leser,

mein neuer newsletter kompakt informiert in der ersten Ausgabe aus dem Bundestag, aus dem Europarat und aus meinem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg mit Hinweisen zu interessanten Veranstaltungen. Vielleicht sehen wir uns dort? Bis bald!

Mit besten Grüßen

Ihre Mechthild Rawert 

Immer aktuell aus dem Deutschen Bundestag.
Immer aktuell aus Berlin.
Immer aktuell aus Tempelhof-Schöneberg.

Ihnen gefällt der Newsletter? Dann empfehlen Sie ihn doch bitte weiter. Der Newsletter kann über meine Homepage durch die einfache Angabe Ihrer E-Mail-Adresse abonniert werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu anderen Zwecken verwendet als zum Versand dieses Newsletters: http://www.mechthild-rawert.de

Di., 9. Februar 2016

Liebe Leserin,
lieber Leser,

laut der aktuellen Infratest Dimap-Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland sind 61 Prozent der Menschen unzufrieden mit der politischen Arbeit der Großen Koalition, 38 Prozent äußern sich zufrieden. Nur noch 35 Prozent der Wahlberechtigten würden der Union ihre Stimme geben, die SPD bliebe konstant bei 24 Prozent. Während die Grünen leicht verlieren (10 Prozent, -1), gewinnen sowohl Linke (9 Prozent, +1) als auch FDP (5 Prozent, +1) leicht hinzu. Die AfD käme auf 12 Prozent. Hauptgrund für die aktuelle Unzufriedenheit mit Regierung und Kanzlerin ist im Umgang mit der Flüchtlingssituation: Acht von zehn BundesbürgerInnen (81 Prozent) haben den Eindruck, dass die Regierung die Flüchtlingssituation nicht im Griff hat, eine breite Mehrheit (93 Prozent) bemängelt, dass die Koalitionspartner stärker gemeinsame Lösungen vorantreiben sollten, anstatt Streit in der Öffentlichkeit auszutragen. Weitere Ergebnisse im aktuellen ARD-DeutschlandTREND sind:

  • Konstant hohe Bereitschaft für Aufnahme von Kriegsflüchtlingen
  • Leistungskürzungen für integrationsunwillige Flüchtlinge findet große Zustimmung
  • Gerechtigkeitsfrage spaltet die Bevölkerung
  • Europäische Union: AfD-Anhängerschaft sieht überwiegend Nachteile für Deutschland
  • Furcht vor großen Menschenansammlungen hat nachgelassen.
Di., 19. Januar 2016

Liebe Leserin,
lieber Leser,

ich möchte Ihnen ein gesundes und solidarisches Neues Jahr 2016 wünschen. Mögen viele Ihrer guten Wünsche für Ihre Familie, Ihre FreundInnen und für Sie und unsere ganze Gesellschaft in Erfüllung gehen. Ich danke für Ihren starken zivilgesellschaftlichen Einsatz auch in 2016 für ein modernes und offenes Deutschland. Durch diese Haltung wird Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie für alle sichtbar. Ich wünsche mir ein Deutschland, welches sich nach innen und außen zeigt als ein Land mit großem gesellschaftlichem und solidarischem Zusammenhalt gerade für die einkommensschwächeren, mit mehr Chancengleichheit und Leistungsgerechtigkeit für Frauen, mit mehr (Lohn-)Gerechtigkeit am Arbeitsmarkt, als ein Einwanderungsland mit hohem Respekt und sozialer Akzeptanz für die vielfältigen Lebensstile bei uns, und selbstverständlich mit einer innovativen und starken Wirtschaft.

Zu den herausragenden Herausforderungen für die Politik, für die SPD - und ohne diese wird all dieses nicht umgesetzt - gehören daher ein Mehr an Investitionen in Bildung und Infrastruktur, ein weiterhin entschiedener Kampf gegen Rechtspopulismus und -extremismus sowie rechte Gewalt, ein entschiedenes Mehr an Geschlechterdemokratie in allen Lebensbereichen - vor allem auch gegen sexualisierte Gewalt und sexistische, Frauen entwürdigende Werbung - für Sicherheit überall, auch auf den öffentlichen Plätzen für jede und jeden.

Do., 17. Dezember 2015

Liebe Leserin,
lieber Leser,

wenn das keine gute Nachricht ist: Überall in Deutschland bekamen die Frauen im Jahr 2014 wieder mehr Kinder - so viele, wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Die StatistikerInnen des Statistischen Bundesamtes sehen den Hauptgrund des Anstiegs in der Verwirklichung des bisher aufgeschobenen Kinderwunsches der Frauen, die zwischen 1976 bis 1985 geboren sind und im vergangenen Jahr zwischen 29 und 38 Jahre alt waren. Die Mütter der Erstgeborenen waren durchschnittlich 29,5 Jahre, beim zweiten Kind rund 32 Jahre und beim dritten Kind gut 33 Jahre alt.

Mütter - und Väter - dürfen zu Recht bundesweit ein bedarfsgerechtes und qualitativ gutes Angebot an Betreuungsplätzen erwarten. Dies gilt insbesondere auch für Kinder unter drei Jahren. Wir SozialdemokratInnen haben den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr durchgesetzt. Das vom Bund in den Ausbau und die Qualität der Kindertagesbetreuung investierte Geld (bis 2014 insgesamt 5,4 Milliarden Euro beim Ausbau U3 und ab 2015 dauerhaft jährlich 845 Millionen Euro) ist gut angelegt. Und wir machen noch mehr: Länder und Kommunen erhalten ab 2017 und 2018 weitere zusätzliche 100 Millionen Euro jährlich für die Betriebskosten. Dieses Geld kann auch für Personalkosten verwendet werden. Der anhaltende Widerstand der SPD gegen das Betreuungsgeld war ja auch erfolgreich: Durch dessen Wegfall stehen den Ländern ab 2016 weitere rund 2 Milliarden zur Verfügung. Ich gehe davon aus, dass die Länder und Kommunen dieses Geld für Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung der Kinderbetreuung nutzen werden. Ich gehe angesichts der steigenden Geburtenziffer davon aus, dass der Bedarf an professioneller Kinderbetreuung noch weiter ansteigt. Für uns SozialdemokratInnen gilt: Wir wollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für jedes Elternteil stärken. Wir wollen die Qualität der frühkindlichen Bildung für jedes Kind durch sehr gut ausgebildete ErzieherInnen gewährleisten. Wir wollen so zu mehr Chancengleichheit für jedes einzelne Kind unabhängig von seiner sozialen Herkunft beitragen. Wir sehen hier eine große Zukunftsaufgabe!