Zu Besuch im Bundestag

Freiwillige im Bundestag: Zum jährlichen Gespräch mit Bundesfreiwilligen von IN VIA e.V.

Alle Jahre wieder und alle Jahre anders spannend: Ich habe mich sehr gefreut, am 16. Juni 2016 wieder mit rund 20 Bundesfreiwilligen von IN VIA e.V., dem Katholischen Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit des Erzbistums Berlin e.V. im Bundestag zu diskutieren. IN VIA unterstützt neben vielfältigen Projekten als Träger auch verschiedenste Freiwilligenprojekte - das Freiwillige Soziale Jahr, internationale Freiwilligendienste und auch den Bundesfreiwilligendienst. Letzterer hat 2011 den Zivildienst abgelöst und ist deshalb so wichtig, weil im Unterschied zum Freiwilligen Sozialen Jahr oder dem Freiwilligen Ökologischen Jahr, er allen Altersgruppen ermöglicht, sich bürgerschaftlich zu engagieren. Innerhalb des Bundesfreiwilligendienstes freue ich mich besonders, dass seit 2015 auch ein Sonderprogramm mit 10.000 Stellen geschaffen worden ist, um Einheimischen, aber auch Asylberechtigten und AsylbewerberInnen die Möglichkeit zu geben, in sozialen Einrichtungen zu arbeiten. Denn bürgerschaftliches Engagement und Freiwilligendienste sind das Salz in unserer Gesellschaft, sind eine tragende Säule der Demokratie und stellen gesellschaftlichen Zusammenhalt dar.

SchülerInnen des Friedenauer Rheingau-Gymnasiums im Deutschen Bundestag

Ich freue mich immer, wenn SchülerInnen den Kontakt zu mir und damit zur Politik suchen. So auch am 6. April 2016, als mich 19 SchülerInnen des Politikkurses der 11. Klasse des Rheingau-Gymnasium-Schöneberg im Paul-Löbe-Haus besuchten.

Von ihrer Politiklehrerin Katharina Wonschik waren die SchülerInnen als „19 aufgeschlossene und interessierte Lernende, die sich im letzten Semester bereits mit verschiedenen demokratietheoretischen sowie verfassungsrechtlichen Fragen und Gefahren für unsere Demokratie beschäftigt haben“, angekündigt. Diese seien neugierig darauf, mehr über mich als Wahlkreisabgeordnete des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, über meine persönliche Biographie, die Arbeit als Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion und im Ausschuss für Gesundheit sowie in den diversen von mir unterstützenden Verbänden zu erfahren.

Kunst- und Architekturführung im Reichstagsgebäude am 19. März 2016

Ein großes Kompliment ist echtes Interesse. Daher mein herzlicher Dank an die Teilnehmerinnen der Tempelhof-Schöneberger Frauenmärz-Veranstaltung für ihr Interesse an meiner Arbeit als auch an der Kunst und Architektur im Reichstagsgebäude.

Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, hier ein Rück- und Einblick:

Intensiver Austausch mit der Bürgermeisterin von Amstelveen

Ich habe mich sehr gefreut hochrangige Gäste aus Amstelveen, der Partnerstadt von Tempelhof-Schöneberg, durch den Reichstag zu führen. Die Bürgermeisterin Mirjam van't Veld und Stadtrat Jeroen Brandes besuchten mit ihrer Delegation Tempelhof-Schöneberg, um die Städtepartnerschaft mit Tempelhof-Schöneberg zu erneuern. Ich freue mich auch sehr, Amstelveen persönlich während des Betriebsausfluges des „Team-Rawert“ im Juli kennenzulernen.

An der Reform der Pflegeberufe darf nicht gerüttelt werden

Wo drückt den Ausbildenden in der Pflege der Schuh? Das möchte ich wissen und führe deshalb regelmäßig Gespräche mit Klassen von Pflegeschulen durch. Am 22. Oktober 2015 besuchte eine Klasse von der Krankenpflegeschule an der Ruhr den Reichstag. Sie werden an der Krankenpflegeschule an der Ruhr zu Gesundheits- und KrankenpflegerInnen ausgebildet. Mit ihnen diskutierte ich über die generalistische Ausbildung, über die Wichtigkeit von Interessensvertretung und natürlich auch über Flüchtlinge.

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