Rawert vor Ort

Nah bei den Menschen – Ein Samstag voller Gespräche und interessanter Eindrücke

Wahlkämpfen führt zu besonders vielen Gesprächen mit Bürger*innen – und das ist gut so. Auch der 16. September 2017 war ereignisreich. Ich danke allen Genoss*innen, die sich für „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ engagiert einsetzen, danke allen, die für einen Politikwechsel kämpfen. Wir wahlkämpfen für eine starke Demokratie mit Herz und Verstand, für „Zeit für mehr Gerechtigkeit“.

Nah bei den Menschen war ich an diesem Samstag an den verschiedensten Stellen

  • zusammen mit der SPD Mariendorf bei den Mariendorfer*innen
  • zusammen vielen Menschen, die für eine selbstbestimmte Familienplanung und für starke Frauenrechte eintreten
  • mit der AG Migration und Vielfalt habe ich Tempelhof-Schöneberger*innen gebeten, wählen zu gehen und unsere Demokratie mitzugestalten
  • gefeiert habe ich mit den vielen, die das 2. Regenbogenfest besuchten und für gleiche Bürger*innenrechte für alle kämpfen
  • viel Freude hatte ich auf dem Parkfest im Lindenhof und bei der öffentlichen Galerie unter der U-Bahn in der Bülowstraße anlässlich der Eröffnung des Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art.

Sie glauben mir sicherlich: ein praller Tag, ein guter Tag.

#Mechthildwillswissen: Seniorenheim Albestraße - mitten im Friedenauer Kiez

Das Seniorenheim Albestraße, mitten im Friedenauer Kiez gelegen, besuche ich immer wieder gerne. So auch auf meiner diesjährigen Sommertour am 17. August 2017. Im letzten Jahr tauschte ich mich mit der Leiterin Silvia Gehrmann, Pflegedienstleiterin Jessica Krüger und dem Beauftragten für Qualitätsmanagement Andreas Schilde über die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze ausIn diesem Jahr stand das Gespräch mit Bewohner*innen - insbesondere mit Mitgliedern des Bewohner*innenrates - im Mittelpunkt. Träger der gemeinnützigen Einrichtung ist das Wohnstift Otto Dibelius e.V. Daher habe ich mich gefreut, dass auch Ralf Nordhauß als Vorsitzender der Dibelius-Stiftung an dem Gespräch teilnahm.

Beide Stimmen für die SPD. Am 24. September Mechthild Rawert und Martin Schulz wählen!

Aktiv für Tempelhof-Schöneberg im Deutschen Bundestag

Für Ihre Interessen nach einer sozial gerechten Politik vor Ort und in der ganzen Welt setze ich mich mit klarer Haltung und Anstand ein – zusammen mit einer starken SPD.

Meine politischen Überzeugungen vertrete ich auch in stürmischen Zeiten: Ich stehe für Dialog und Respekt, für Wertschätzung und gleiche Chancen, kurzum für einen handlungsfähigen Staat.

Wahlen sind das Fest der Demokratie. Feiern Sie mit. Gehen Sie wählen! Sie entscheiden über unsere gemeinsame Zukunft!

Ihre Mechthild Rawert

Nah bei den Menschen – Die Arbeit wird während des Wahlkämpfens nicht eingestellt

Auch in Zeiten der Vorwahlzeit der Bundestagwahl am 24. September 2017 wird natürlich weitergearbeitet – die Bürger*innensprechstunden finden statt, vereinbarte Termine eingehalten. Nachfolgend ein beispielhafter „Arbeitstag“ am 15. September. Sie erfahren etwas über

  • mein Gespräch mit Tempelhof-Schöneberger*innen der BPA-Gruppe,
  • meine Positionierung auf dem 4. Nationalen Schmerzforum: „Patientenorientierung und Schmerzversorgung“,
  • mein Besuch im Haus der Gesundheitsberufe anlässlich der Neuwahlen beim Deutschen Pflegerat e.V.,
  • meine Eindrücke vom Sommerfest des Robert Blum Gymnasiums,
  • den „Langen Freitag“ am Bayerischen Platz,
  • die „Nacht der Pflege“ in der AlexA Seniorenresidenz Lichtenrade.

#Mechthildwillswissen: St. Norbert-Gemeinde kennt den Wandel - Menschen aus vielen Nationen finden hier eine gute Heimat

Wer von Tempelhof zum Rathaus Schöneberg fährt, kommt meist direkt an ihr vorbei: die römisch-katholische Kirche an der Dominicusstr. 19 in Schöneberg.

Geweiht ist der imposante Bau Norbert von Xanten. Dieser Heilige ist dafür bekannt, dass er in seinem Leben große Lebensänderungen vollzog: Er war reich und wurde dann ein asketisch lebender Verächter der Welt. Später wirkte er dann als Erzbischof von Magdeburg.

Auch die ihm geweihte Kirche, Sankt Norbert, kennt den Wandel: Während des 1. Weltkrieges wird sie errichtet. Neoromanische Formensprache zeichnet die Architektur aus. Die im 2. Weltkrieg erhaltene Doppelturmfassade wird Ende der 1960er Jahre dem Straßenbau geopfert und der Rest des Gebäudes äußerlich im damals zeitgemäßen Stil verändert. Der überraschend schöne, überkuppelte Kirchenraum zitiert den byzantinischen Rundbau und ist noch erhalten.

Inhalt abgleichen